Die im Nordatlantik gelegene Inselgruppe von St-Pierre et Miquelon zählt stolze Beinamen wie „das kleine Stück Europa in Nordamerika» oder «die letzte Bastion Frankreichs in Nordamerika» - richtig geraten, es handelt sich um ein französisches Überseegebiet. Hier prägen leuchtend bunt lackierte Holzhäuschen das fidele Stadtbild, auf das die Bewohner des Archipels durchaus stolz sein können. Tristesse scheint bei den Einheimischen auf alle Fälle ein Fremdwort zu sein, sie lachen genauso fröhlich wie ihre Häuser. Bei einem Ausflug zum Cap Percé kann man nebst den dramatischen Küstenlandschaften auch die neugierigen Seehunde beobachten. Empfehlenswert ist auch die Wanderroute an der Bucht von Henry, die nicht nur gut markiert ist, sondern auch einen feierlichen Blick auf die Landschaft preisgibt.