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Route
Tag
Reisestation
Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Manila (Philippinen)
Abfahrt: 18:30
18:30
In der Hauptstadt der Philippinen Manila, auch als Perle des Orients bekannt, ist der spanische Kolonialeinfluss so erkennbar wie wohl nirgendwo sonst im Inselstaat. Im alten Stadtkern Intramuros, dem San Augustin Kloster oder einer der vielen Kathedralen und Kirchen fühlt man sich ins alte Europa zurückversetzt. Wem dies allzu bekannt ist, sollte sich ins chaotische Marktleben der asiatische Megastadt Manila stürzen. Neben dem obligatorischen Besuch der bestechen Märkte Chinatowns wie dem Pasay Seafood oder Divisoria Markt mit ihrem Angebot an lokalen Spezialitäten.
Aufgrund seiner relativ abgeschiedenen Lage, den rauen Landschaftslinien und einer anfangs nur zurückhaltendenden industriellen Entwicklung, vermochte der osttaiwanische Landkreis Hualien viele seiner ursprünglichen Schätze zu bewahren. Hier trifft man auf saubere Strände, weite Schutzgebiete mit üppiger Flora und Fauna, fruchtbare Böden und einer sensationellen Berglandschaft. Von der Kleinstadt ist es dann auch nicht weit zur Taroko-Schlucht, die im gleichnamigen Nationalpark vor sich hin schlummert. Hier ist es vor allem der türkisfarbene Fluss, der sanft zwischen den massiven Felsformationen entlangfliesst und die Besucher in seinen Bann zieht.
Der grösste Teil der Bevölkerung Taiwans konzentriert sich auf die Westküste der Insel, wo sich Taipeh, Kaohsiung und die anderen Grossstädte des Landes befinden. Die Ostküste ist jedoch eine ganz andere Welt. Hualien ist mit nur 110.000 Einwohnern die grösste Stadt im Osten Taiwans. Hier treffen raue, grüne Berge auf den tiefblauen Pazifik und Sie finden die spektakulärste Landschaft der Insel. Zahlreiche Radwege erleichtern es, die Küste und Hualien selbst zu erkunden, wo sich viele taoistische und buddhistische Tempel und Schreine befinden. Es gibt auch eine reiche indigene Kultur, denn hier leben mehrere ethnische Stämme. Ein weiteres Highlight ist die üppige Taroko-Schlucht und ihre dramatischen Klippen, Wasserfälle und in Marmor geschnittene Schluchten.
7.
Keelung / Taipeh (Taiwan)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 21:00
07:00
21:00
Der geschützte Hafen von Keelung City und dessen Lage an der Nordküste Taiwans haben dazu geführt, dass er im Laufe der Jahrhunderte von den Spaniern, Niederländern und Chinesen regiert wurde. Während es in der kompakten Innenstadt viele gute Cafés, Märkte und Museen gibt und Sie auf dem Nachtmarkt köstliche Meeresfrüchte geniessen können, ist die Stadt heute für viele Reisende vor allem ein Tor nach Taipeh. Die Hauptstadt Taiwans ist nur eine halbe Stunde mit dem Auto oder etwa 45 Minuten mit dem Zug entfernt. Die Stadt, die lange Zeit ein kleiner Vorposten des chinesischen Reiches war, begann im 19. Jahrhundert zu wachsen, als die Ansiedlung vom Festland aus gefördert wurde. Dann, von 1895 bis 1945, wurde die Stadt (und ganz Taiwan) von den Japanern besetzt. Am Ende des zweiten Weltkriegs wurde Taipeh an die Republik China unter der Führung von Chiang Kai-shek übergeben. Obwohl die folgenden Jahrzehnte von grossem Wachstum geprägt waren, finden sich immer noch traditionelle Tempel und Weltklasse-Museen inmitten der Wolkenkratzer. Die moderne Metropole verfügt auch über Top-Restaurants, Lebensmittelmärkte und gehobene Einkaufsmöglichkeiten. Die Metro Taipeh macht es Ihnen leicht, die Stadt zu erkunden, oder Sie können einen Ausflug aufs Land unternehmen: Ein Nationalpark und ein geschützter Wald bieten sich als ausgezeichnete Tagesausflüge von Taipeh und Keelung aus an.
Der geschützte Hafen von Keelung begrüsst seine Besucher in einem herzlichen Tumult. Wir sind circa eine halbe Stunde von Taiwans Hauptstadt entfernt. In der kompakten Innenstadt von Keelung findet man zahlreiche Cafés, Märkte und Museen. Wenn es der Aufenthalt zulässt, sollte man sich den bunten Nachtmarkt nicht entgehen lassen, denn hier wird man in exotischer Kulinarik geschult. Eine gängige Spezialität ist gegrillter Oktopus am Stil, der mit lokalen Sauce serviert wird.
8.
Seetag
9.
Naha (Okinawa, Japan)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 18:30
07:00
18:30
Naha kennzeichnet den Eingang zur Präfektur Okinawa, wo der subtropische Teil des Landes beginnt. Okinawa war früher das unabhängige Königreich Ryukyu, bis es 1609 von Satsuma, der Provinz im Süden von Japan, eingegliedert wurde. Das Königreich war Vasallenstaat der Ming-Dynastie in China, wobei dessen Einflüsse nicht verborgen bleiben. So wurden für die Anlegung des Fukushuen-Gartens die Gartengestalter als auch die verwendeten Materialien aus dem chinesischen Fuzhou hergebracht. Das im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe erklärt Schloss Shurijo stellt wohl die grösste Sehenswürdigkeit der Präfektur dar und auch hier ist der Geist der Ära des Ryuku-Königreichs noch allgegenwärtig zu spüren. Weitere legendäre Stätten sind das königliche Mausoleum (Grabgräber in Höhlen) und das Shurei-Tor, das so prächtig ist, dass sein Bild auf der 2.000 Yen Note abgebildet ist. Da Naha aber während des zweiten Weltkriegs weitgehend zerstört wurde, sind alte Gebäude eine Seltenheit in dieser Stadt.
10.
Motobu (Okinawa, Japan)
11.
Yakushima (Kagoshima, Japan)
Ankunft: 13:30
Abfahrt: 18:30
13:30
18:30
12.
Uwajima (Shikoku, Japan)
Ankunft: 12:00
Abfahrt: 19:30
12:00
19:30
13.
Kochi (Shikoku, Japan)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 13:00
07:00
13:00
Kochi ist eine der wenigen original erhaltenen Burgstädte Japans und auf der Insel Shikoku gelegen. Die Burg Kochi ist neben dem Tempel Chikurin-ji die wichtigste touristische Attraktion der Stadt. Die vielfältige Natur Kochis kann beispielsweise bei einem Spaziergang durch einen der beeindruckenden Parks genossen werden, wobei die umfangreichen Höhlen im Umland ebenfalls zu einem Besuch einladen.
14.
Ankunft: 12:30
Abfahrt: 18:15
12:30
18:15
15.
Tokio (Japan)
Ankunft: 05:30
05:30
Tokio ist eine Stadt der brummenden Lebendigkeit. Ein jeder Europäer fühlt sich hier erst einmal wie der English man in New York. Dennoch: Augen auf und gehen Sie mutig darauf los, hinein in den sanften Sog der Menschenmassen, vorbei an grellen Neonschildern und durch Kosmen neuartiger Gerüche. Besuchen Sie den Tsukiji Fischmarkt, wo täglich tausende von Tonnen Fisch umgeschlagen werden und erklimmen Sie den Metropolitan Government Wolkenkratzer, wo Sie in ehrwürdiger Höhe auf die Metropole herabgucken können. Schauen Sie im Viertel Shibuya vorbei und trauen Sie werden Ihren Augen kaum trauen, wie viele Menschen gleichzeitig über eine der bekanntesten Kreuzungen dieser Welt laufen können. Oder spazieren Sie durch die Gärten des Kaiserpalastes, nachdem Sie sich mit dem wohl besten Sushi verköstigt haben.
In Tokyo selbst kann man bereits eine ganze Woche seien Ferien verbringen und es wird keine Sekunde Langeweile aufkommen. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter und spezialisiert sich auf ein Thema bzw. Lifestyle. Vom Asakusa Kannon Tempel rauf auf den Skytree, aus den Anime Stores in Akihabara ins Kabukitheater in Ginza oder aus dem Onsen auf Odaiba zum Spaziergang in den Shinjuku Park. Die Auswahl ist schier grenzenlos…
Der Asakusa-Schrein wurde im Jahr 1649 zu Ehrung derjenigen Männer errichtet, die für den Bau des benachbarten Sensō-ji (einem buddhistischer Tempel) verantwortlich sein sollen. Die alte Legende besagt, dass die Fischer Brüder Hinokuma und Takenari im Jahr 628 eine Statue der Bodhisattva Kannon im naheliegenden Fluss fanden, die jedes Mal, nachdem die Brüder sie zurück ins Wasser geworfen hatten, erneut an die Oberfläche tauchte. Der Dorfvorsteher Haji erklärte sie daraufhin als Heiligkeit und liess den Tempel um sie errichten. Die beiden Fischerbrüder nahmen daraufhin die Lehren des Buddhismus an.
Der Shintō-Schrein im Tokioter Stadtbezirk Shibuya ist den verstorbenen Seelen des Kaiser Meiji und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet, die 1912 bzw. 1914 verstarben. Kaiser Meiji war in den späten 1800er Jahren massgeblich an der Öffnung Japans für die Aussenwelt beteiligt und leitete die Meiji-Restauration ein, die die Herrschaft der Tokugawa (Shogun) Regierung beendete. Die Gedenkstätte ist in drei Bereiche gegliedert: der innere Bezirk mit den Schrein-Gebäuden, der äussere Bezirk mit einer Gemäldegalerie und den Sportanlagen, sowie einer Gedenkhalle. Über 120'000 Bäume aus 365 verschiedenen Arten wurden auf dem Gelände gepflanzt, die von Menschen aus allen Teilen Japans gespendet wurden, als der Schrein errichtet wurde.
Bei den angegebenen Kreuzfahrtpreisen handelt es sich um Spezial-Tarife, die besonderen Zahlungs- und Stornierungsbedingungen lt. AGB des Veranstalters unterliegen können.
Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Die ausgeschriebenen Reisen, Preise, Reiserouten etc. stellen keine verbindlichen Angebote dar und können jederzeit durch den jeweiligen Reiseveranstalter geändert werden.
Bei diesem Kabinenbild handelt es sich um ein Beispielbild, Änderungen vorbehalten.
ca. 19 qmBalkon2 Einzelbetten oder 1 King-Size BettBadezimmer mit DuscheSeparates WCFöhnFrotteebademäntelSchreibtischSAT-TV, TV-FlachbildschirmTelefoniPod-StationSafeMinibarRegulierbare Klimaanlage24-Stunden Kabinenservice (Lieferung)Internet-Zugang110 V und 220 V Wechselstrom Steckdosen
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ca. 27 qmBalkon2 Einzelbetten oder 1 King-Size BettBadezimmer mit DuscheSeparates WCFöhnFrotteebademäntelSchreibtischSAT-TV, TV-FlachbildschirmTelefoniPod-StationSafeMinibarRegulierbare KlimaanlageInternet-Zugang110 V und 220 V Wechselstrom Steckdosen24-Stunden Kabinenservice (Lieferung)