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Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Tokio (Japan)
Abfahrt: 19:00
19:00
Tokio ist eine Stadt der brummenden Lebendigkeit. Ein jeder Europäer fühlt sich hier erst einmal wie der English man in New York. Dennoch: Augen auf und gehen Sie mutig darauf los, hinein in den sanften Sog der Menschenmassen, vorbei an grellen Neonschildern und durch Kosmen neuartiger Gerüche. Besuchen Sie den Tsukiji Fischmarkt, wo täglich tausende von Tonnen Fisch umgeschlagen werden und erklimmen Sie den Metropolitan Government Wolkenkratzer, wo Sie in ehrwürdiger Höhe auf die Metropole herabgucken können. Schauen Sie im Viertel Shibuya vorbei und trauen Sie werden Ihren Augen kaum trauen, wie viele Menschen gleichzeitig über eine der bekanntesten Kreuzungen dieser Welt laufen können. Oder spazieren Sie durch die Gärten des Kaiserpalastes, nachdem Sie sich mit dem wohl besten Sushi verköstigt haben.
In Tokyo selbst kann man bereits eine ganze Woche seien Ferien verbringen und es wird keine Sekunde Langeweile aufkommen. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter und spezialisiert sich auf ein Thema bzw. Lifestyle. Vom Asakusa Kannon Tempel rauf auf den Skytree, aus den Anime Stores in Akihabara ins Kabukitheater in Ginza oder aus dem Onsen auf Odaiba zum Spaziergang in den Shinjuku Park. Die Auswahl ist schier grenzenlos…
Der Asakusa-Schrein wurde im Jahr 1649 zu Ehrung derjenigen Männer errichtet, die für den Bau des benachbarten Sensō-ji (einem buddhistischer Tempel) verantwortlich sein sollen. Die alte Legende besagt, dass die Fischer Brüder Hinokuma und Takenari im Jahr 628 eine Statue der Bodhisattva Kannon im naheliegenden Fluss fanden, die jedes Mal, nachdem die Brüder sie zurück ins Wasser geworfen hatten, erneut an die Oberfläche tauchte. Der Dorfvorsteher Haji erklärte sie daraufhin als Heiligkeit und liess den Tempel um sie errichten. Die beiden Fischerbrüder nahmen daraufhin die Lehren des Buddhismus an.
Der Shintō-Schrein im Tokioter Stadtbezirk Shibuya ist den verstorbenen Seelen des Kaiser Meiji und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet, die 1912 bzw. 1914 verstarben. Kaiser Meiji war in den späten 1800er Jahren massgeblich an der Öffnung Japans für die Aussenwelt beteiligt und leitete die Meiji-Restauration ein, die die Herrschaft der Tokugawa (Shogun) Regierung beendete. Die Gedenkstätte ist in drei Bereiche gegliedert: der innere Bezirk mit den Schrein-Gebäuden, der äussere Bezirk mit einer Gemäldegalerie und den Sportanlagen, sowie einer Gedenkhalle. Über 120'000 Bäume aus 365 verschiedenen Arten wurden auf dem Gelände gepflanzt, die von Menschen aus allen Teilen Japans gespendet wurden, als der Schrein errichtet wurde.
2.
Seetag
3.
Kobe (Japan)
Ankunft: 08:00
08:00
Kobe, die sechstgrössten Stadt Japans ist nebst ihrer wunderschönen Lage zwischen Bergen und Meer für ihr hochklassiges Kobe-Rindfleisch bekannt und für die federweichen Töne des japanischen Jazz. Das kleine, chinesische Viertel Nankinmachi findet man im Zentrum der Stadt, das mit über 100 Restaurants, winzigen Läden und einem chinesischen Tempel aufwartet. Wer genug vom bunten Treiben der Stadt hat, der setzt sich in die Seilbahn „Kobe Nunobiki Ropeway“ und lässt sich zum Nunobiki Herb Garden hinauf befördern. Dieser wunderschöne Kräutergarten auf dem Mount Rokkō beherbergt mehr als 75'000 Kräuter, 200 Blumenarten, ein imposantes Gewächshaus, ein Restaurant, ein Café sowie ein Kräutermuseum. Die unglaubliche Aussicht auf Kobe und die Küstenlinie ist hier nur noch das Sahnehäubchen.
4.
Kobe (Japan)
Abfahrt: 18:00
18:00
Kobe, die sechstgrössten Stadt Japans ist nebst ihrer wunderschönen Lage zwischen Bergen und Meer für ihr hochklassiges Kobe-Rindfleisch bekannt und für die federweichen Töne des japanischen Jazz. Das kleine, chinesische Viertel Nankinmachi findet man im Zentrum der Stadt, das mit über 100 Restaurants, winzigen Läden und einem chinesischen Tempel aufwartet. Wer genug vom bunten Treiben der Stadt hat, der setzt sich in die Seilbahn „Kobe Nunobiki Ropeway“ und lässt sich zum Nunobiki Herb Garden hinauf befördern. Dieser wunderschöne Kräutergarten auf dem Mount Rokkō beherbergt mehr als 75'000 Kräuter, 200 Blumenarten, ein imposantes Gewächshaus, ein Restaurant, ein Café sowie ein Kräutermuseum. Die unglaubliche Aussicht auf Kobe und die Küstenlinie ist hier nur noch das Sahnehäubchen.
5.
Kochi (Shikoku, Japan)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 17:00
08:00
17:00
Kochi ist eine der wenigen original erhaltenen Burgstädte Japans und auf der Insel Shikoku gelegen. Die Burg Kochi ist neben dem Tempel Chikurin-ji die wichtigste touristische Attraktion der Stadt. Die vielfältige Natur Kochis kann beispielsweise bei einem Spaziergang durch einen der beeindruckenden Parks genossen werden, wobei die umfangreichen Höhlen im Umland ebenfalls zu einem Besuch einladen.
6.
Beppu (Oita, Japan)
Ankunft: 08:30
Abfahrt: 19:00
08:30
19:00
Auf der Insel Kyushu im Süden Japans liegt die Stadt Beppu. Gerne besucht wird die Stadt vor allem wegen der zahlreichen heißen Quellen. Die spannendste ist wohl Oniyama Jigoku, um die sich zahlreiche Krokodile tummeln. Die Temperatur vom Umi-Jigoku ist so heiß, dass man Eier darin kochen kann. Auch der Geysir Tatskai-Jigoku ist einen Besuch wert. Etwa alle 45 Minuten schießt dieser eine Wasserfontäne in die Luft.
7.
Hiroshima (Japan)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 17:00
08:00
17:00
Hiroshima ist bekannt für seine dramatische Geschichte mit den Atombomben im zweiten Weltkrieg. Eine Stadt die nach der Tragödie wieder aufgebaut wurde. Heute trägt die Stadt den Namen „Stadt des Friedens“, ein Name den sich in vielen Orte Hiroshimas sehen lässt
8.
Aburatsu (Miyazaki, Japan)
Ankunft: 08:30
Abfahrt: 17:00
08:30
17:00
Eingebettet in die südliche Ecke Japans, bietet Aburatsu kilometerlange Sandstrände und kulturelle Juwelen wie den Udo-Schrein, dessen rot lackierte Halle sich auf einem Kap befindet mit Blick auf den Pazifik.
Miyazaki (Aburatsu) ist der Ferienort des Landes, wo sich bildreiche Ausblicke und geschichtsträchtige Monumente förmlich aneinanderreihen. Nebst Erholung und Surfen können Sie sich also auf historisch ausgelegte Pfade begeben. Schauen Sie beim Miyazaki Schrein vorbei, der vor über 2600 Jahren zu Ehren des ersten japanischen Kaisers Jinmu errichtet wurde, eingebettet in einem duftenden Wald herrlichster Glyzinien. Der Heiwadai Park (Friedensturmpark) trumpft als weiteres Wahrzeichen der Region auf und wird als Originalplatz der Hauptstadt Jinmus gehandelt Der hier vorzufindende Friedensturm wurde aus Steinen erbaut, die aus ganz Asien gesammelt wurden. Lassen Sie sich von weiteren Sehenswürdigkeiten mitreissen, denn zum Phoenix Zoo oder den heissen Onsen-Quellen ist es nicht mehr weit!
9.
Nagasaki (Japan)
Ankunft: 08:30
Abfahrt: 19:00
08:30
19:00
Heute vor allem durch die Atembombe im Zweiten Weltkrieg bekannt, war Nagasaki einer der exklusiven Hafenstädte, in denen während der Isolation Japans mit dem Ausland Handel getrieben wurde. Ein Besuch des abgetrennten Handelsviertels Dejima ist deswegen Pflicht. Falls sich die Möglichkeit ergibt, sollte auch unbedingt die Nachtsicht vom Berg Inasa genossen werden, welche zur Top 3 Aussichtspunkten ganz Japans zählt.
10.
Busan (Südkorea)
Ankunft: 07:30
Abfahrt: 18:30
07:30
18:30
Busan eine angenehme Stadt zum Leben, sowie die Zweitgrösste Stadt Koreas. die sich industriell sehr entwickelt hat. Es gibt aber auch viel kulturelles in Busan zu entdecken, zum Beispiel der Beomeosa-Tempel oder Haedong Yonggungsa Tempel. Busan eine faszinierende vielfältige Stadt mit imposanten Hochhäusern und der Natur direkt vor der Haustür
11.
Seetag
12.
Shanghai (China)
Ankunft: 10:00
10:00
Schanghai ist eines der Industrie- und Handelszentren und eine der grössten Städte Chinas. Seit der Weltausstellung 2010 hat sich das «Paris des Ostens» zu einer florierenden Stadt von internationaler Bedeutung entwickelt. Ihre Eleganz und Atmosphäre erschliesst sich den Besuchern besonders bei einem Spaziergang am Bund, der weltberühmten Promenade entlang des Flusses Huangpu.
Jin Mao Tower:
Der Jin Mao Tower ist ein spektakulärer Wolkenkratzer im Herzen von Schanghais Geschäftsviertel Pudong. Mit seinen 421 m Höhe und 88 Stockwerken kann er sich rühmen, eines der höchsten Gebäude des Landes zu sein. Zusammen mit seinen Nachbarn, dem Shanghai World Financial Center, dem Fernsehturm Oriental Pearl Tower und dem Shanghai Tower bildet sich ein dynamisches visuelles Ensemble des neuen China. Der Turm wurde von einem amerikanischen Architekturbüro entworfen und ist darauf ausgerichtet, auch den heftigsten Zyklonen und Erdbeben standzuhalten.
Pudong:
Pudong, das futuristische Finanzviertel der Stadt mit dem Jin Mao Tower
Uferpromenade:
Yu Garten und Altstadt:
Der Yu-Garten, der auf die Ming-Dynastie zurückgeht, ist eines der schönsten Beispiele chinesischer Landschaftsarchitektur und beherbergt eine Vielzahl an Teichen, Wegen, Felsen und Pavillons. Bevor Sie den Garten betreten gehen Sie an der alten Teestube vorbei, die sich in der Mitte eines Goldfischteichs befindet. Wenn Sie den Garten verlassen stossen Sie auf die Altstadt, die in den 2000er Jahren im traditionellen Stil teilweise wieder neu aufgebaut wurde. Der Puls steigt, Händler preisen ihre Waren an und die Warteschlangen vor den Essensständen werden länger, und all das mit einer Energie, die nie nachzulassen scheint.
Shanghai, ein schimmernder Fleck auf unserem Planeten, voller Kraft und Leben. Wir sind in Chinas östlicher Glitzerwelt angekommen. In keiner Stadt stehen mehr und höhere Wolkenkratzer dicht versammelt, die sich herausfordernd dem Himmel entgegen strecken. Entlang des Huanpu-Flusses verläuft der „Bund“ - eine lange und breite Uferstrasse, an der Handelshäuser und Banken nebst unterschiedlichen asiatischer und kolonialer Bauten aus den Jahren 1920 bis 1930 ineinander übergehen. In den schmalen Gassen der Altstadt findet man das Old Shanghai Teahouse, in dessen vier Wänden die einzigartige Kunst der Tee-Zubereitung gelehrt wird. Nur unweit entfernt liegt der Garten der Zufriedenheit oder der Tempel der Drachenblume. Sich im bunten Treiben der Stadt nicht zu verlieren, gleicht einer Unmöglichkeit. Deshalb: lassen Sie sich verlieren - so sehen noch mehr! Zur Sicherheit sollte einfache eine Stadtkarte griffbereit liegen.
Seit jeher als blühende Handelsstadt berühmt, ist Shopping auch heute noch dank zahlreichen Geschäfte und Einkaufsvierteln wie der Nanjing Road oder dem hippen Tianzifang ein wichtiger Bestandteil des Lebens in Shanghai. Dabei lohnt sich der Blick nach oben auf die modernen Wolkenkratzer wie dem Jin Mao Tower im futuristischen Finanzviertel Pudong, Oriental Pearl TV Tower oder den architektonisch wie inhaltlich spannenden Museen wie dem Shanghai Science and Technology Museum und China Art Museum unter vielen Anderen.
13.
Shanghai (China)
Schanghai ist eines der Industrie- und Handelszentren und eine der grössten Städte Chinas. Seit der Weltausstellung 2010 hat sich das «Paris des Ostens» zu einer florierenden Stadt von internationaler Bedeutung entwickelt. Ihre Eleganz und Atmosphäre erschliesst sich den Besuchern besonders bei einem Spaziergang am Bund, der weltberühmten Promenade entlang des Flusses Huangpu.
Jin Mao Tower:
Der Jin Mao Tower ist ein spektakulärer Wolkenkratzer im Herzen von Schanghais Geschäftsviertel Pudong. Mit seinen 421 m Höhe und 88 Stockwerken kann er sich rühmen, eines der höchsten Gebäude des Landes zu sein. Zusammen mit seinen Nachbarn, dem Shanghai World Financial Center, dem Fernsehturm Oriental Pearl Tower und dem Shanghai Tower bildet sich ein dynamisches visuelles Ensemble des neuen China. Der Turm wurde von einem amerikanischen Architekturbüro entworfen und ist darauf ausgerichtet, auch den heftigsten Zyklonen und Erdbeben standzuhalten.
Pudong:
Pudong, das futuristische Finanzviertel der Stadt mit dem Jin Mao Tower
Uferpromenade:
Yu Garten und Altstadt:
Der Yu-Garten, der auf die Ming-Dynastie zurückgeht, ist eines der schönsten Beispiele chinesischer Landschaftsarchitektur und beherbergt eine Vielzahl an Teichen, Wegen, Felsen und Pavillons. Bevor Sie den Garten betreten gehen Sie an der alten Teestube vorbei, die sich in der Mitte eines Goldfischteichs befindet. Wenn Sie den Garten verlassen stossen Sie auf die Altstadt, die in den 2000er Jahren im traditionellen Stil teilweise wieder neu aufgebaut wurde. Der Puls steigt, Händler preisen ihre Waren an und die Warteschlangen vor den Essensständen werden länger, und all das mit einer Energie, die nie nachzulassen scheint.
Shanghai, ein schimmernder Fleck auf unserem Planeten, voller Kraft und Leben. Wir sind in Chinas östlicher Glitzerwelt angekommen. In keiner Stadt stehen mehr und höhere Wolkenkratzer dicht versammelt, die sich herausfordernd dem Himmel entgegen strecken. Entlang des Huanpu-Flusses verläuft der „Bund“ - eine lange und breite Uferstrasse, an der Handelshäuser und Banken nebst unterschiedlichen asiatischer und kolonialer Bauten aus den Jahren 1920 bis 1930 ineinander übergehen. In den schmalen Gassen der Altstadt findet man das Old Shanghai Teahouse, in dessen vier Wänden die einzigartige Kunst der Tee-Zubereitung gelehrt wird. Nur unweit entfernt liegt der Garten der Zufriedenheit oder der Tempel der Drachenblume. Sich im bunten Treiben der Stadt nicht zu verlieren, gleicht einer Unmöglichkeit. Deshalb: lassen Sie sich verlieren - so sehen noch mehr! Zur Sicherheit sollte einfache eine Stadtkarte griffbereit liegen.
Seit jeher als blühende Handelsstadt berühmt, ist Shopping auch heute noch dank zahlreichen Geschäfte und Einkaufsvierteln wie der Nanjing Road oder dem hippen Tianzifang ein wichtiger Bestandteil des Lebens in Shanghai. Dabei lohnt sich der Blick nach oben auf die modernen Wolkenkratzer wie dem Jin Mao Tower im futuristischen Finanzviertel Pudong, Oriental Pearl TV Tower oder den architektonisch wie inhaltlich spannenden Museen wie dem Shanghai Science and Technology Museum und China Art Museum unter vielen Anderen.
14.
Shanghai (China)
Abfahrt: 15:00
15:00
Schanghai ist eines der Industrie- und Handelszentren und eine der grössten Städte Chinas. Seit der Weltausstellung 2010 hat sich das «Paris des Ostens» zu einer florierenden Stadt von internationaler Bedeutung entwickelt. Ihre Eleganz und Atmosphäre erschliesst sich den Besuchern besonders bei einem Spaziergang am Bund, der weltberühmten Promenade entlang des Flusses Huangpu.
Jin Mao Tower:
Der Jin Mao Tower ist ein spektakulärer Wolkenkratzer im Herzen von Schanghais Geschäftsviertel Pudong. Mit seinen 421 m Höhe und 88 Stockwerken kann er sich rühmen, eines der höchsten Gebäude des Landes zu sein. Zusammen mit seinen Nachbarn, dem Shanghai World Financial Center, dem Fernsehturm Oriental Pearl Tower und dem Shanghai Tower bildet sich ein dynamisches visuelles Ensemble des neuen China. Der Turm wurde von einem amerikanischen Architekturbüro entworfen und ist darauf ausgerichtet, auch den heftigsten Zyklonen und Erdbeben standzuhalten.
Pudong:
Pudong, das futuristische Finanzviertel der Stadt mit dem Jin Mao Tower
Uferpromenade:
Yu Garten und Altstadt:
Der Yu-Garten, der auf die Ming-Dynastie zurückgeht, ist eines der schönsten Beispiele chinesischer Landschaftsarchitektur und beherbergt eine Vielzahl an Teichen, Wegen, Felsen und Pavillons. Bevor Sie den Garten betreten gehen Sie an der alten Teestube vorbei, die sich in der Mitte eines Goldfischteichs befindet. Wenn Sie den Garten verlassen stossen Sie auf die Altstadt, die in den 2000er Jahren im traditionellen Stil teilweise wieder neu aufgebaut wurde. Der Puls steigt, Händler preisen ihre Waren an und die Warteschlangen vor den Essensständen werden länger, und all das mit einer Energie, die nie nachzulassen scheint.
Shanghai, ein schimmernder Fleck auf unserem Planeten, voller Kraft und Leben. Wir sind in Chinas östlicher Glitzerwelt angekommen. In keiner Stadt stehen mehr und höhere Wolkenkratzer dicht versammelt, die sich herausfordernd dem Himmel entgegen strecken. Entlang des Huanpu-Flusses verläuft der „Bund“ - eine lange und breite Uferstrasse, an der Handelshäuser und Banken nebst unterschiedlichen asiatischer und kolonialer Bauten aus den Jahren 1920 bis 1930 ineinander übergehen. In den schmalen Gassen der Altstadt findet man das Old Shanghai Teahouse, in dessen vier Wänden die einzigartige Kunst der Tee-Zubereitung gelehrt wird. Nur unweit entfernt liegt der Garten der Zufriedenheit oder der Tempel der Drachenblume. Sich im bunten Treiben der Stadt nicht zu verlieren, gleicht einer Unmöglichkeit. Deshalb: lassen Sie sich verlieren - so sehen noch mehr! Zur Sicherheit sollte einfache eine Stadtkarte griffbereit liegen.
Seit jeher als blühende Handelsstadt berühmt, ist Shopping auch heute noch dank zahlreichen Geschäfte und Einkaufsvierteln wie der Nanjing Road oder dem hippen Tianzifang ein wichtiger Bestandteil des Lebens in Shanghai. Dabei lohnt sich der Blick nach oben auf die modernen Wolkenkratzer wie dem Jin Mao Tower im futuristischen Finanzviertel Pudong, Oriental Pearl TV Tower oder den architektonisch wie inhaltlich spannenden Museen wie dem Shanghai Science and Technology Museum und China Art Museum unter vielen Anderen.
15.
Seetag
16.
Incheon - Seoul (Südkorea)
Ankunft: 07:00
07:00
Das Haupttor zu Korea mit internationalen Seehafen. Oberhalb des Hafens liegt der Chayu-Park zum Gedenken an die Landung von General McArthur im Jahre 1950, der die Wende zu Gunsten des Südens im Koreakrieg 1950-53 einleitete. Der Bomunsa Tempel liegt vor der Stadt auf der Insel Seokmodo. Er soll der Sage nach im Jahr 635 von Königin Seondeok der Silla Dynastie gegründet worden sein. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist der "sitzende Buddha", der 10 Meter hoch in einen Fels hineingeschlagen wurde. Die Insel Seokmodo hat einen schönen Sandstrand, der oft als Hintergrund für Filmaufnahmen verwendet wird. Der am südwestlichen Hafen Inchons gelegene Sorae-Fischmarkt ist ein traditioneller Markt für marinierten Fisch. Gleich auf den ersten Metern des Fischmarktes befinden sich mehrere kleine Fischrestaurants. Einen Besuch wert ist ebenfalls der Meeresfrüchte-Markt Yonan-Pier und das Chinesisches Viertel von Inchon.
Bei den angegebenen Kreuzfahrtpreisen handelt es sich um Spezial-Tarife, die besonderen Zahlungs- und Stornierungsbedingungen lt. AGB des Veranstalters unterliegen können.
Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Die ausgeschriebenen Reisen, Preise, Reiserouten etc. stellen keine verbindlichen Angebote dar und können jederzeit durch den jeweiligen Reiseveranstalter geändert werden.
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