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Route
Tag
Reisestation
Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Manila (Philippinen)
Abfahrt: 18:00
18:00
In der Hauptstadt der Philippinen Manila, auch als Perle des Orients bekannt, ist der spanische Kolonialeinfluss so erkennbar wie wohl nirgendwo sonst im Inselstaat. Im alten Stadtkern Intramuros, dem San Augustin Kloster oder einer der vielen Kathedralen und Kirchen fühlt man sich ins alte Europa zurückversetzt. Wem dies allzu bekannt ist, sollte sich ins chaotische Marktleben der asiatische Megastadt Manila stürzen. Neben dem obligatorischen Besuch der bestechen Märkte Chinatowns wie dem Pasay Seafood oder Divisoria Markt mit ihrem Angebot an lokalen Spezialitäten.
2.
Insel Romblon (Philippinen)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
Die Insel Romblon gehört zu der gleichnamigen Provinz, welche sich aus zwei weiteren Hauptinseln und unzähligen kleinen Nachbarinseln zusammensetzt.
Romblon bietet ein wahres Naturparadies außerhalb der Zivilisation. Die traumhafte Unterwasserwelt beeindruckt vor allem Taucher.
3.
Coron (Busuanga Island, Philippinen)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 20:00
08:00
20:00
Die philippinische Stadtgemeinde Coron befindet sich auf der gleichnamigen Insel sowie auf einem Teil der Busuanga Insel. Wunderschöne Sandstrände mit kristallklarem Wasser zieren das Bild der Hauptstadt.
Besonders lohnenswert ist ein Tauchgang zu den japanischen Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg.
4.
Seetag
5.
Ilocos (Salomague, Philippinen)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
6.
Seetag
7.
Seetag
8.
Seetag
9.
Osaka (Japan)
Ankunft: 15:00
15:00
Osaka trägt der Spitzname „Die Stadt mit den Füssen im Wasser“, denn der Hafen Osaka, der grösste Japans, befindet sich direkt am Fusse einer riesigen Bucht. Osaka ist zudem auch die gastronomische Hauptstadt der Gerichte, welche die meisten Feinschmecker zufrieden stellt. Ein Japanisches Wirtschaftswunder und jeden Besuch wert.
In Osaka befindet sich die Küche Japans. Sei es in einem der unzähligen Restaurants oder auf der Street Food Meile Dotonbori, Gourmets und Feinschmecker kommen in dieser Stadt voll auf Ihre Kosten. Ebenfalls ist Osaka der ideale Ausgangsort für Ausflüge in die Kansairegion z.B. nach Kyoto, Nara oder Kobe. In Osaka selbst lohnt sich besonders der Besuch des Schlosses, des grossen Aquariums Kaiyukan oder der Universal Studios.
10.
Osaka (Japan)
Abfahrt: 23:00
23:00
Osaka trägt der Spitzname „Die Stadt mit den Füssen im Wasser“, denn der Hafen Osaka, der grösste Japans, befindet sich direkt am Fusse einer riesigen Bucht. Osaka ist zudem auch die gastronomische Hauptstadt der Gerichte, welche die meisten Feinschmecker zufrieden stellt. Ein Japanisches Wirtschaftswunder und jeden Besuch wert.
In Osaka befindet sich die Küche Japans. Sei es in einem der unzähligen Restaurants oder auf der Street Food Meile Dotonbori, Gourmets und Feinschmecker kommen in dieser Stadt voll auf Ihre Kosten. Ebenfalls ist Osaka der ideale Ausgangsort für Ausflüge in die Kansairegion z.B. nach Kyoto, Nara oder Kobe. In Osaka selbst lohnt sich besonders der Besuch des Schlosses, des grossen Aquariums Kaiyukan oder der Universal Studios.
11.
Seetag
12.
Tokio (Japan)
Ankunft: 08:00
08:00
Tokio ist eine Stadt der brummenden Lebendigkeit. Ein jeder Europäer fühlt sich hier erst einmal wie der English man in New York. Dennoch: Augen auf und gehen Sie mutig darauf los, hinein in den sanften Sog der Menschenmassen, vorbei an grellen Neonschildern und durch Kosmen neuartiger Gerüche. Besuchen Sie den Tsukiji Fischmarkt, wo täglich tausende von Tonnen Fisch umgeschlagen werden und erklimmen Sie den Metropolitan Government Wolkenkratzer, wo Sie in ehrwürdiger Höhe auf die Metropole herabgucken können. Schauen Sie im Viertel Shibuya vorbei und trauen Sie werden Ihren Augen kaum trauen, wie viele Menschen gleichzeitig über eine der bekanntesten Kreuzungen dieser Welt laufen können. Oder spazieren Sie durch die Gärten des Kaiserpalastes, nachdem Sie sich mit dem wohl besten Sushi verköstigt haben.
In Tokyo selbst kann man bereits eine ganze Woche seien Ferien verbringen und es wird keine Sekunde Langeweile aufkommen. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter und spezialisiert sich auf ein Thema bzw. Lifestyle. Vom Asakusa Kannon Tempel rauf auf den Skytree, aus den Anime Stores in Akihabara ins Kabukitheater in Ginza oder aus dem Onsen auf Odaiba zum Spaziergang in den Shinjuku Park. Die Auswahl ist schier grenzenlos…
Der Asakusa-Schrein wurde im Jahr 1649 zu Ehrung derjenigen Männer errichtet, die für den Bau des benachbarten Sensō-ji (einem buddhistischer Tempel) verantwortlich sein sollen. Die alte Legende besagt, dass die Fischer Brüder Hinokuma und Takenari im Jahr 628 eine Statue der Bodhisattva Kannon im naheliegenden Fluss fanden, die jedes Mal, nachdem die Brüder sie zurück ins Wasser geworfen hatten, erneut an die Oberfläche tauchte. Der Dorfvorsteher Haji erklärte sie daraufhin als Heiligkeit und liess den Tempel um sie errichten. Die beiden Fischerbrüder nahmen daraufhin die Lehren des Buddhismus an.
Der Shintō-Schrein im Tokioter Stadtbezirk Shibuya ist den verstorbenen Seelen des Kaiser Meiji und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet, die 1912 bzw. 1914 verstarben. Kaiser Meiji war in den späten 1800er Jahren massgeblich an der Öffnung Japans für die Aussenwelt beteiligt und leitete die Meiji-Restauration ein, die die Herrschaft der Tokugawa (Shogun) Regierung beendete. Die Gedenkstätte ist in drei Bereiche gegliedert: der innere Bezirk mit den Schrein-Gebäuden, der äussere Bezirk mit einer Gemäldegalerie und den Sportanlagen, sowie einer Gedenkhalle. Über 120'000 Bäume aus 365 verschiedenen Arten wurden auf dem Gelände gepflanzt, die von Menschen aus allen Teilen Japans gespendet wurden, als der Schrein errichtet wurde.
13.
Tokio (Japan)
Tokio ist eine Stadt der brummenden Lebendigkeit. Ein jeder Europäer fühlt sich hier erst einmal wie der English man in New York. Dennoch: Augen auf und gehen Sie mutig darauf los, hinein in den sanften Sog der Menschenmassen, vorbei an grellen Neonschildern und durch Kosmen neuartiger Gerüche. Besuchen Sie den Tsukiji Fischmarkt, wo täglich tausende von Tonnen Fisch umgeschlagen werden und erklimmen Sie den Metropolitan Government Wolkenkratzer, wo Sie in ehrwürdiger Höhe auf die Metropole herabgucken können. Schauen Sie im Viertel Shibuya vorbei und trauen Sie werden Ihren Augen kaum trauen, wie viele Menschen gleichzeitig über eine der bekanntesten Kreuzungen dieser Welt laufen können. Oder spazieren Sie durch die Gärten des Kaiserpalastes, nachdem Sie sich mit dem wohl besten Sushi verköstigt haben.
In Tokyo selbst kann man bereits eine ganze Woche seien Ferien verbringen und es wird keine Sekunde Langeweile aufkommen. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter und spezialisiert sich auf ein Thema bzw. Lifestyle. Vom Asakusa Kannon Tempel rauf auf den Skytree, aus den Anime Stores in Akihabara ins Kabukitheater in Ginza oder aus dem Onsen auf Odaiba zum Spaziergang in den Shinjuku Park. Die Auswahl ist schier grenzenlos…
Der Asakusa-Schrein wurde im Jahr 1649 zu Ehrung derjenigen Männer errichtet, die für den Bau des benachbarten Sensō-ji (einem buddhistischer Tempel) verantwortlich sein sollen. Die alte Legende besagt, dass die Fischer Brüder Hinokuma und Takenari im Jahr 628 eine Statue der Bodhisattva Kannon im naheliegenden Fluss fanden, die jedes Mal, nachdem die Brüder sie zurück ins Wasser geworfen hatten, erneut an die Oberfläche tauchte. Der Dorfvorsteher Haji erklärte sie daraufhin als Heiligkeit und liess den Tempel um sie errichten. Die beiden Fischerbrüder nahmen daraufhin die Lehren des Buddhismus an.
Der Shintō-Schrein im Tokioter Stadtbezirk Shibuya ist den verstorbenen Seelen des Kaiser Meiji und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet, die 1912 bzw. 1914 verstarben. Kaiser Meiji war in den späten 1800er Jahren massgeblich an der Öffnung Japans für die Aussenwelt beteiligt und leitete die Meiji-Restauration ein, die die Herrschaft der Tokugawa (Shogun) Regierung beendete. Die Gedenkstätte ist in drei Bereiche gegliedert: der innere Bezirk mit den Schrein-Gebäuden, der äussere Bezirk mit einer Gemäldegalerie und den Sportanlagen, sowie einer Gedenkhalle. Über 120'000 Bäume aus 365 verschiedenen Arten wurden auf dem Gelände gepflanzt, die von Menschen aus allen Teilen Japans gespendet wurden, als der Schrein errichtet wurde.
Bei den angegebenen Kreuzfahrtpreisen handelt es sich um Spezial-Tarife, die besonderen Zahlungs- und Stornierungsbedingungen lt. AGB des Veranstalters unterliegen können.
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