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Route
Tag
Reisestation
Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Singapur (Singapur)
Abfahrt: 19:00
19:00
Singapur ist ein Stadtstaat am unteren Ende der malaiischen Halbinsel, nur ca. 100 km nördlich des Äquators gelegen. Die Stadt zählt heute zu den wichtigsten Häfen und Handelszentren Südostasiens. Singapur hat über 3 Millionen Einwohner, darunter vor allem Chinesen, Malaien und Inder. Europäer und andere ethnische Gruppen runden das Bild des viersprachigen Vielvölkerstaats ab. Auffällig sind die sauberen und gepflegten Straßen und Plätze; die Metropole gehört außerdem zu den sichersten Städten der Welt. Einige interessante Gebäude aus der Kolonialzeit wurden unter Schutz gestellt, so z.B. mehrere ehemalige britische Amtsgebäude sowie das Hotel Raffles, in dem häufig bekannte Schriftsteller zu Gast waren. Vom Südufer des Singapore Rivers aus kann man mit Ausflugsbooten eine Rundfahrt über den Fluss und die Marina Bay unternehmen.
Sehenswürdigkeiten: Einkaufsstraße Orchard Road, Chinatown, Little India, Singapore River, Botanischer Garten, Zoo, Fort Canning..
2.
Seetag
3.
Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Ankunft: 13:00
13:00
Ho Chi Minh City ist die grösste Stadt Vietnams mit rund 10 Millionen Einwohnern – wobei sich bezüglich der Zahl irgendwie niemand so wirklich sicher scheint. Die lange Zeit der französischen Kolonialherrschaft hat sich bis heute in das Gesicht der Stadt eingegraben, auch wenn sich über die Zeit zu den alten Imperialbauten mehr und mehr mächtige Wolkenkratzer hinzugesellt haben. Eines dieser Überbleibsel ist das in Pastellfarbe geschmückte Opernhaus, das mit seinen anmutigen Verzierungen an das parisische Vorbild erinnert, genauso wie die vietnamesische Kathedrale Notre-Dame, die sich in den letzten Jahren zum Wahrzeichen der Stadt gemausert hat. Auf was Sie ebenfalls treffen werden, sind Motorräder, denn diese sind hier wahrlich keine Seltenheit: ein buntes Knattern wohin das Ohr reicht.
4.
Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Ho Chi Minh City ist die grösste Stadt Vietnams mit rund 10 Millionen Einwohnern – wobei sich bezüglich der Zahl irgendwie niemand so wirklich sicher scheint. Die lange Zeit der französischen Kolonialherrschaft hat sich bis heute in das Gesicht der Stadt eingegraben, auch wenn sich über die Zeit zu den alten Imperialbauten mehr und mehr mächtige Wolkenkratzer hinzugesellt haben. Eines dieser Überbleibsel ist das in Pastellfarbe geschmückte Opernhaus, das mit seinen anmutigen Verzierungen an das parisische Vorbild erinnert, genauso wie die vietnamesische Kathedrale Notre-Dame, die sich in den letzten Jahren zum Wahrzeichen der Stadt gemausert hat. Auf was Sie ebenfalls treffen werden, sind Motorräder, denn diese sind hier wahrlich keine Seltenheit: ein buntes Knattern wohin das Ohr reicht.
5.
Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam)
Abfahrt: 14:00
14:00
Ho Chi Minh City ist die grösste Stadt Vietnams mit rund 10 Millionen Einwohnern – wobei sich bezüglich der Zahl irgendwie niemand so wirklich sicher scheint. Die lange Zeit der französischen Kolonialherrschaft hat sich bis heute in das Gesicht der Stadt eingegraben, auch wenn sich über die Zeit zu den alten Imperialbauten mehr und mehr mächtige Wolkenkratzer hinzugesellt haben. Eines dieser Überbleibsel ist das in Pastellfarbe geschmückte Opernhaus, das mit seinen anmutigen Verzierungen an das parisische Vorbild erinnert, genauso wie die vietnamesische Kathedrale Notre-Dame, die sich in den letzten Jahren zum Wahrzeichen der Stadt gemausert hat. Auf was Sie ebenfalls treffen werden, sind Motorräder, denn diese sind hier wahrlich keine Seltenheit: ein buntes Knattern wohin das Ohr reicht.
6.
Nha Trang (Vietnam)
Ankunft: 08:30
Abfahrt: 18:30
08:30
18:30
Nha Trang zählt zu den beliebtesten Destinationen Vietnams. Geboten wird hier aber auch allerlei. Ein Highlight ist der 6 Kilometer lange, feine Sandstand „Tran Phu“, der sich schier endlos entlang der Stadt zieht. Nach dem Stadtbummel lässt sich der Tag bei einem erfrischenden Cocktail zwischen Sand und Meer also bestens ausklingen. Wer gern auf eigene Faust loszieht, kann sich einen Roller mieten und raus in die blühende Landschaft düsen. Ein beliebtes Ziel ist auch die Long Son Pagode, die man schon aus weiter Ferne sieht - hier wacht ein 80 Fuss hoher Buddha in Weiss erhaben über seine Stadt.
7.
Seetag
8.
Hongkong (China)
Ankunft: 15:00
15:00
Hier findet man zwei Welten in einer Stadt vereint, Hong Kong lebt vom kontrastreichen Nebeneinander chinesischer und westlicher Kultur. Und diese Stadt brummt. Wandelnde Menschenmassen, noch nie erhaschte Düfte und kulturelle Andersartigkeiten an jeder Ecke. Aus kulinarischer Perspektive sind die Augen hier immer deutlich grösser als der Hunger, was nicht zu Letzt auf die exotische Vielfalt zurückzuführen ist. Wer genug vom wuseligen Gedränge im Zentrum hat, schnappt sich die U-Bahn und fährt zur menschenleeren Weite der nahen Inselwelt. Oder besteigt früh morgens den Victoria Peak, der eine Sicht auf eine unfassbare Skyline freigibt. Wer dem Ruf der fröhlichen Finsternis folgen möchte, der startet seine Reise durch das flatternde Nachtleben im Ausgehviertel Lan Kwai Fong am oberen Ende der D’Aguilar Street und endet bestenfalls irgendwo in SoHo («South of Hollywood Road»).
Der jahrelange Einfluss des Britischen Empires hat in Hong Kong eine homogene, einzigartige Kultur erblühen lassen, die weder an England noch an China erinnert und seinen ganz eigenen Charme versprüht. Diese Stadt schläft mit seinen Nachtmärkten, Clubs und Rooftopbars nun wirklich nicht und auch bei Tag gibt in jeder kleinen Strasse und Gasse das nächste Highlight zu entdecken.
9.
Hongkong (China)
Abfahrt: 19:00
19:00
Hier findet man zwei Welten in einer Stadt vereint, Hong Kong lebt vom kontrastreichen Nebeneinander chinesischer und westlicher Kultur. Und diese Stadt brummt. Wandelnde Menschenmassen, noch nie erhaschte Düfte und kulturelle Andersartigkeiten an jeder Ecke. Aus kulinarischer Perspektive sind die Augen hier immer deutlich grösser als der Hunger, was nicht zu Letzt auf die exotische Vielfalt zurückzuführen ist. Wer genug vom wuseligen Gedränge im Zentrum hat, schnappt sich die U-Bahn und fährt zur menschenleeren Weite der nahen Inselwelt. Oder besteigt früh morgens den Victoria Peak, der eine Sicht auf eine unfassbare Skyline freigibt. Wer dem Ruf der fröhlichen Finsternis folgen möchte, der startet seine Reise durch das flatternde Nachtleben im Ausgehviertel Lan Kwai Fong am oberen Ende der D’Aguilar Street und endet bestenfalls irgendwo in SoHo («South of Hollywood Road»).
Der jahrelange Einfluss des Britischen Empires hat in Hong Kong eine homogene, einzigartige Kultur erblühen lassen, die weder an England noch an China erinnert und seinen ganz eigenen Charme versprüht. Diese Stadt schläft mit seinen Nachtmärkten, Clubs und Rooftopbars nun wirklich nicht und auch bei Tag gibt in jeder kleinen Strasse und Gasse das nächste Highlight zu entdecken.
10.
Seetag
11.
Seetag
12.
Naha (Okinawa, Japan)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 18:00
08:00
18:00
Naha kennzeichnet den Eingang zur Präfektur Okinawa, wo der subtropische Teil des Landes beginnt. Okinawa war früher das unabhängige Königreich Ryukyu, bis es 1609 von Satsuma, der Provinz im Süden von Japan, eingegliedert wurde. Das Königreich war Vasallenstaat der Ming-Dynastie in China, wobei dessen Einflüsse nicht verborgen bleiben. So wurden für die Anlegung des Fukushuen-Gartens die Gartengestalter als auch die verwendeten Materialien aus dem chinesischen Fuzhou hergebracht. Das im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe erklärt Schloss Shurijo stellt wohl die grösste Sehenswürdigkeit der Präfektur dar und auch hier ist der Geist der Ära des Ryuku-Königreichs noch allgegenwärtig zu spüren. Weitere legendäre Stätten sind das königliche Mausoleum (Grabgräber in Höhlen) und das Shurei-Tor, das so prächtig ist, dass sein Bild auf der 2.000 Yen Note abgebildet ist. Da Naha aber während des zweiten Weltkriegs weitgehend zerstört wurde, sind alte Gebäude eine Seltenheit in dieser Stadt.
13.
Seetag
14.
Kochi (Shikoku, Japan)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 22:00
08:00
22:00
Kochi ist eine der wenigen original erhaltenen Burgstädte Japans und auf der Insel Shikoku gelegen. Die Burg Kochi ist neben dem Tempel Chikurin-ji die wichtigste touristische Attraktion der Stadt. Die vielfältige Natur Kochis kann beispielsweise bei einem Spaziergang durch einen der beeindruckenden Parks genossen werden, wobei die umfangreichen Höhlen im Umland ebenfalls zu einem Besuch einladen.
15.
Seetag
16.
Tokio (Japan)
Ankunft: 08:00
08:00
Tokio ist eine Stadt der brummenden Lebendigkeit. Ein jeder Europäer fühlt sich hier erst einmal wie der English man in New York. Dennoch: Augen auf und gehen Sie mutig darauf los, hinein in den sanften Sog der Menschenmassen, vorbei an grellen Neonschildern und durch Kosmen neuartiger Gerüche. Besuchen Sie den Tsukiji Fischmarkt, wo täglich tausende von Tonnen Fisch umgeschlagen werden und erklimmen Sie den Metropolitan Government Wolkenkratzer, wo Sie in ehrwürdiger Höhe auf die Metropole herabgucken können. Schauen Sie im Viertel Shibuya vorbei und trauen Sie werden Ihren Augen kaum trauen, wie viele Menschen gleichzeitig über eine der bekanntesten Kreuzungen dieser Welt laufen können. Oder spazieren Sie durch die Gärten des Kaiserpalastes, nachdem Sie sich mit dem wohl besten Sushi verköstigt haben.
In Tokyo selbst kann man bereits eine ganze Woche seien Ferien verbringen und es wird keine Sekunde Langeweile aufkommen. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter und spezialisiert sich auf ein Thema bzw. Lifestyle. Vom Asakusa Kannon Tempel rauf auf den Skytree, aus den Anime Stores in Akihabara ins Kabukitheater in Ginza oder aus dem Onsen auf Odaiba zum Spaziergang in den Shinjuku Park. Die Auswahl ist schier grenzenlos…
Der Asakusa-Schrein wurde im Jahr 1649 zu Ehrung derjenigen Männer errichtet, die für den Bau des benachbarten Sensō-ji (einem buddhistischer Tempel) verantwortlich sein sollen. Die alte Legende besagt, dass die Fischer Brüder Hinokuma und Takenari im Jahr 628 eine Statue der Bodhisattva Kannon im naheliegenden Fluss fanden, die jedes Mal, nachdem die Brüder sie zurück ins Wasser geworfen hatten, erneut an die Oberfläche tauchte. Der Dorfvorsteher Haji erklärte sie daraufhin als Heiligkeit und liess den Tempel um sie errichten. Die beiden Fischerbrüder nahmen daraufhin die Lehren des Buddhismus an.
Der Shintō-Schrein im Tokioter Stadtbezirk Shibuya ist den verstorbenen Seelen des Kaiser Meiji und seiner Frau Shōken-kōtaigo gewidmet, die 1912 bzw. 1914 verstarben. Kaiser Meiji war in den späten 1800er Jahren massgeblich an der Öffnung Japans für die Aussenwelt beteiligt und leitete die Meiji-Restauration ein, die die Herrschaft der Tokugawa (Shogun) Regierung beendete. Die Gedenkstätte ist in drei Bereiche gegliedert: der innere Bezirk mit den Schrein-Gebäuden, der äussere Bezirk mit einer Gemäldegalerie und den Sportanlagen, sowie einer Gedenkhalle. Über 120'000 Bäume aus 365 verschiedenen Arten wurden auf dem Gelände gepflanzt, die von Menschen aus allen Teilen Japans gespendet wurden, als der Schrein errichtet wurde.
Bei den angegebenen Kreuzfahrtpreisen handelt es sich um Spezial-Tarife, die besonderen Zahlungs- und Stornierungsbedingungen lt. AGB des Veranstalters unterliegen können.
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