Flusskreuzfahrt auf der Moldau – eine Reise durch das tschechische Kernland
Die Moldau ist ein Nebenfluss der Elbe, die die Tschechische Republik durchquert. Der Fluss ist 440 Kilometer lang und fliesst durch den westlichen Teil des Landes. Die Moldau wird von drei Quellflüssen gespeist und mündet in die Elbe. Die drei Quellflüsse werden auch als die kalte Moldau, die grasbewachsene Moldau (Böhmerwald) und die warme Moldau (Bayerischer Wald) bezeichnet. Die beste Zeit für eine Moldau-Kreuzfahrt ist von Mai bis September.
Moldau-Flusskreuzfahrt – Städte an der Moldau
Eine der bekanntesten Städte an der Moldau ist die tschechische Hauptstadt Prag. Moldau Prag wird auch die Goldene Stadt genannt, in der Sie viele kunstvolle Gebäude und Statuen bewundern können. Das historische Stadtzentrum gehört deshalb zum UNESCO-Weltkulturerbe. Darüber hinaus hat die Stadt viele Türme, weshalb Prag auch die Stadt der hundert Türme genannt wird.
Sie können ausserdem die Stadt Melnik besuchen, die etwa 35 Kilometer nördlich von Prag liegt. Melnik ist der wichtigste Flusshafen der Tschechischen Republik, und das Stadtzentrum liegt auf einem Hügel. Auf dieser Seite der Elbe wird er für den Weinbau genutzt. Besuchen Sie das im Renaissance-Stil erbaute Schloss. Gegenüber der Burg befinden sich die Kirchen St. Peter und St. Paul, die Sie beide von innen besichtigen können. In der Nähe von Melnik liegt das Dorf Horin, das auf einigen Flusskreuzfahrten besucht werden kann.
Erleben Sie die natürliche und kulturelle Vielfalt der Tschechischen Republik und ihrer Städte auf einer Moldau-Kreuzfahrt!