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Route
Tag
Reisestation
Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Santa Cruz de Tenerife (Teneriffa, Kanaren)
Die Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife ist eine freundliche, lebendige Stadt, die neben pittoresken Straßen, Parks und Plätzen den berühmten botanischen Garten beherbergt. Das Zentrum von Santa Cruz ist eine Mischung aus alten Stadtvierteln und moderner Architektur. Ganz in der Nähe der Stadt liegen die berühmten Strände Las Gaviotas und Las Teresitas. Der Berg Monte de la Esperanza vor der Stadt ist ebenfalls einen Ausflug wert, denn vom Gipfel hat man einen atemberaubenden Ausblick über die Insel.
Sehenswürdigkeiten: Plaza de Espana mit Kriegsdenkmal, Museen für Archäologie und Anthropologie, Carta-Palast, Barockkirche Iglesia de la Concepción, Museum für Malerei und Skulptur, Castillo de Paso Alto.
2.
Arrecife (Lanzarote, Kanaren)
Die Inselhauptstadt Arrecife ist klein und sympathisch mit einer hübschen Promenade im mediterranen Stil, einem einladenden Strand, schlichten Bars, belebten Einkaufsstrassen und Restaurants aller Art.
3.
Seetag
4.
Casablanca (Marokko)
Casablanca ist eine moderne Grossstadt mit wenigen alten Bauwerken und marokkanischen Kulturelementen. Sie ist geprägt vom französischen Kolonialismus. Das Stadtbild, anfangs hauptsächlich aus breiten Boulevards und französisch inspirierten Stadthäusern aus den 30er und 40er Jahren bestehend, ergänzt sich nun durch neue Hochhäuser und Gebäude im neuorientalischen Stil. Die Attraktionen von Casablanca sind die "Moschee Hassan II" und der Kunsthandwerksmarkt "Youtiya" in der neuen Medina, dem Viertel Habbous. Die wichtigsten Bauwerke in der Medina sind die Moscheen "Jamaa el Kebir" und "Jamaa ech Chleuh" und die Koubba des "Sidi el Kairouani", des ersten Schutzheiligen der Stadt.
5.
Cádiz (Spanien)
Die südspanische Küstenstadt in Andalusien besitzt einen Handels- und einen Kriegshafen. Durch eine schmale, 9 km lange Landzunge und eine Brücke ist sie mit dem Festland verbunden. Die Bevölkerung umfasst 154'000 Einwohner. Sehenswürdigkeiten der um 1100 v.Chr. von den Phöniziern gegründeten Stadt sind die medizinische Fakultät der Universität Sevilla, die Alte Kathedrale (13. und 16. Jhd.) und die Neue Kathedrale, im 18./19. Jhd. erbaut. Historisch erlangte Cádiz grösste Bedeutung als Ausgangspunkt der Westindienfahrten Spaniens.
6.
Cádiz (Spanien)
Die südspanische Küstenstadt in Andalusien besitzt einen Handels- und einen Kriegshafen. Durch eine schmale, 9 km lange Landzunge und eine Brücke ist sie mit dem Festland verbunden. Die Bevölkerung umfasst 154'000 Einwohner. Sehenswürdigkeiten der um 1100 v.Chr. von den Phöniziern gegründeten Stadt sind die medizinische Fakultät der Universität Sevilla, die Alte Kathedrale (13. und 16. Jhd.) und die Neue Kathedrale, im 18./19. Jhd. erbaut. Historisch erlangte Cádiz grösste Bedeutung als Ausgangspunkt der Westindienfahrten Spaniens.
7.
Málaga (Spanien)
Die Hafenstadt Málaga erwartet Sie als zweitgrösste andalusische Stadt an der südspanischen Costa del Sol. Hier geht städtischer Charakter mit tausendjähriger Geschichte und Tradition wohlwollend Hand in Hand, denn die mediterrane Kultur wird liebevoll gehegt und gepflegt. Finden Sie bei einem Besuch der Kathedrale von Málaga heraus, weshalb ihr Südturm fehlt oder stellen Sie sich bei einem Rundgang des römischen Theaters am Fusse der Alcazaba vor, wie wohl eine antike Vorführung ausgesehen haben mag. Nebst ihren historischen Sehenswürdigkeiten bietet die Stadt aber auch lange Sandstrände für die Sonnenanbeter unter Ihnen.
Málaga, Picassos Heimatstadt ist voller Geschichte und einer jugendlichen Vitalität, die seine vielschichte Vergangenheit mit Stolz trägt. Hier geht städtischer Charakter mit tausendjähriger Geschichte und Tradition Hand in Hand, denn die mediterrane Kultur wird liebevoll gehegt und gepflegt.
8.
Cartagena (Spanien)
Cartagena zählt mit seinen 3.000 Jahren Stadtgeschichte zu den ältesten Siedlungen an der spanischen Mittelmeerküste. Als guter Startpunkt für eine Entdeckungstour bietet sich die charmante Altstadt. Hier steht unter anderem die historische Stadtmauer und man trifft auf wahre Kulturtempel wie das Auditorium El Batel, das nationale Museum für Unterwasserarchäologie ARQUA, das Seefahrtsmuseum Museo Naval der spanischen Marine oder die modernen Gebäude der ehrwürdigen Universität. Nach dem Flanieren durch das Zentrum von Cartagena sollte man sich einen Überblick von oben verschaffen; dazu erklimmt man bestenfalls den Hügel Cerro de la Concepción, der zwischen Altstadt und dem Hafen liegt.
Cartagenas einzigartiger Naturhafen wird schon seit Jahrtausenden genutzt. Von den Festungsmauern herab sieht man die einzelnen Schichten der Geschichte: der Hafen, wo schon die Phönizier festmachten, die Strassen, in denen die Legionärsheere der Römer marschierten, der Platz, wo einst eine islamische Moschee stand, die Hügel, über die die Armeen der christliche Reconquista einmarschierten, die Fabriken aus dem Industriezeitalter, die hochmodernen Gebäude und die zeitgenössischen Kriegsschiffe im auch heute noch wichtigen Marinestützpunkt.
9.
Ibiza (Balearische Inseln, Spanien)
Ibiza gilt als Insel der Reichen und Schönen und hat Ihnen doch noch so viel mehr zu bieten: zerklüftete Küsten, stille Buchten, duftende Pinienwälder und verstreute Fincas.
10.
Palma (Mallorca, Balearische Inseln)
Das charmante Palma ist die Hauptstadt von Mallorca und liegt im Südwesten der spanischen Insel. Durch die gotisch anmutende Altstadt schlendernd, in der man die römische und maurische Vergangenheit an jeder Ecke sieht, entdeckt man viele kleine Boutiquen und Restaurants mit exzellenten spanischen Tapas. Sehenswürdigkeiten, die man in Palma auf keinen Fall verpassen sollte sind unter anderem der Plaça Major und das gotische Bauwerk die Kathedrale von Palma.
Palma de Mallorca: die Hauptstadt der Insel Mallorca ist ein Hingucker. Von den weiten Wassern der Badia de Palma in honigfarbenen Steinen aufsteigend, gehen die Wurzeln dieser ausdauernden Stadt bis ins 13. Jahrhundert der christlichen Reconquista und davor zu den Mauren und alten Römern zurück. Durch die gotisch anmutende Altstadt schlendernd, in der man die römische und maurische Vergangenheit an jeder Ecke sieht, entdeckt man viele kleine Boutiquen und Restaurants mit exzellenten spanischen Tapas.
Die Ferienstadt Palma auf der spanischen Insel Mallorca lockt mit scheinbar niemals endenden Sonnenstunden und ewiger Leichtigkeit. Nebst dem Besuchen imposanter Sehenswürdigkeiten wie der gotischen Kathedrale La Seu aus dem 13. Jahrhundert oder dem Almudaina-Palast, lässt sich auf der Inselhauptstadt das Leben in all seinen Formen zelebrieren. Sei es bei Tapas und gutem Wein in einem kleinen spanischen Restaurant in der Altstadt, beim bekömmlichen Nichtstun am Sandstrand oder bei einem unterhaltsamen Abenteuer im gepfefferten Nachtleben der Stadt. Ein passender Ort, um auf die vergangenen Tage anzustossen und sie in ehrwürdiger Manier festzuhalten.
11.
Barcelona (Spanien)
Barcelona - eine bezaubernde Stadt am Meer mit grenzenloser Kultur, sagenhafter Architektur und weltklasse Küche. Wer durch das lebhafte Barcelona schreitet, der begibt sich gleichzeitig auf einen Gang durch 2000 Jahre Geschichte: von römischen Zeiten, der Epoche der Gotik, über den Modernisme bis hin zu zeitgenössischer Architektur. Fest verbunden mit der Stadt ist der Name des Künstlers Antoni Gaudí: Die von ihm entworfene Kirche "Sagrada Familia" und der Park Güell zählen zu den glorreichen Wahrzeichen Barcelonas.
Barcelona, das wichtigste Wirtschaftszentrum Kataloniens, beeindruckt mit historischen Bauwerken von der Gotik über das Mittelalter und moderner, neuartiger Architektur. Fest verbunden mit der Stadt ist der Name des Künstlers Antoni Gaudí: Die von ihm entworfene Kirche "Sagrada Familia" und der Park Güell sind die Wahrzeichen Barcelonas. Die Flaniermeile "Ramblas", mit vielen Strassencafés, Restaurants, Geschäften und Bars ist bei Tag und Nacht einen Bummel wert. Wer eine Pause braucht vom Sightseeing, entspannt sich am besten an einer der langen Sandstrände, die Barcelona zu bieten hat.
Für Kunstliebhaber ist in Barcelona ein Besuch des Picasso-Museums mit den wichtigsten Werken des Jahrhundertkünstlers und einer Ausstellung über Picassos künstlerisches Leben schon fast ein Muss, ebenso wie des Museums für Moderne Kunst und des Nationalmuseums von Katalonien.
Wer durch das lebhafte Barcelona schreitet, der begibt sich gleichzeitig auf einen Gang durch 2000 Jahre Geschichte: von den alten Römern zur Gotik, über den Modernisme bis hin zu neuweltlicher Architektur - Augen auf, ein solches Freiluftmuseum betritt man nicht alle Tage. Fest verbunden mit der Stadt ist der Name des Künstlers Antoni Gaudí: Die von ihm entworfene Kirche "Sagrada Familia" und der Park Güell zählen zu den glorreichen Wahrzeichen Barcelonas. Die Flaniermeile "Ramblas", mit seinen vielen Cafés, Restaurants, Geschäften und Bars lässt sich gut bei Tag wie auch bei Nacht erkunden. Und wem die Füsse nach dem ganzen Herummarschieren weh tun, dem ist anzuraten, diese unter der warmen Sonne Kataloniens an einem der langen Sandstrände hochzulegen.
12.
Mahón (Menorca, Balearische Inseln)
Der malerische Naturhafen Mahón liegt im Mittelmeer und wurde während der britischen Besatzungszeit 1722 Inselhauptstadt. Vom Hauptplatz "Placa de Esplanada" aus durch die Fußgängerzone gelangt man zum Fisch- und Gemüsemarkt unter dem alten Kreuzgang eines ehemaligen Klosters. Von dort aus hat man eine herrliche Aussicht auf den Hafen von Mahón, der einen englischen Stil und zugleiche eine mediterrane Atmosphäre entfaltet.
Sehenswürdigkeiten: Das Stadttor "Pont de Sant Roc", das um 1500 erbaut wurde und im Mittelalter als Stadtmauer galt.
13.
Bonifacio (Korsika, Frankreich)
Die am südlichsten Zipfel von Korsika gelegene Insel Bonifacio überragt die Meeresbucht, die weiteren kleinen Inseln und die Klippen. Im Stadtbild von Bonifacio spiegelt sich die Architektur des Mittelalters und der späten französischen Epoche wieder. Die Strände und das Meer in der Umgebung der korsischen Hafenstadt eignen sich gut zum Tauchen, Schwimmen oder Segeln. Die historische Altstadt sowie die nahe Umgebung von Bonifacio laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Sehenswürdigkeiten: Die "Marina", die Oberstadt, die Zitadelle, die Saint-Dominique-Kirche, der Leuchtturm "Pertusato", der "Pass de la Trinité" sowie der Segelhafen.
14.
Bonifacio (Korsika, Frankreich)
Die am südlichsten Zipfel von Korsika gelegene Insel Bonifacio überragt die Meeresbucht, die weiteren kleinen Inseln und die Klippen. Im Stadtbild von Bonifacio spiegelt sich die Architektur des Mittelalters und der späten französischen Epoche wieder. Die Strände und das Meer in der Umgebung der korsischen Hafenstadt eignen sich gut zum Tauchen, Schwimmen oder Segeln. Die historische Altstadt sowie die nahe Umgebung von Bonifacio laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Sehenswürdigkeiten: Die "Marina", die Oberstadt, die Zitadelle, die Saint-Dominique-Kirche, der Leuchtturm "Pertusato", der "Pass de la Trinité" sowie der Segelhafen.
Porto Cervo (Sardinien, Italien)
Porto Cervo auf der Insel Sardinien wurde in den siebziger Jahren als Tummelplatz für die High Society erbaut. Sein Hafen ist einer der größten und bestausgestatteten des Mittelmeeres und Sitz des berühmten Yachtclubs Costa Smeralda. Im Zentrum von Porto Cervo kann man auf der legendären Promenade bummeln und zufällig beim Shopping auf Film-, Fernseh- und Sportstars treffen. Von der Piazzetta delle Chiacchiere bis hin zur Sottopiazza trifft man auf lauter Gässchen, Fenster und kleine Balkone, die im typischen Stil der Costa Smeralda gebaut sind, mit zahlreichen Geschäften namhafter Marken, um dann bis zur Piazzetta weiterzugehen, die auf den Alten Hafen blickt. Das Stadtbild wird eingerahmt von herrlichen Villen, die sich perfekt in die grüne mediterrane Landschaft einfügen. Besichtigen sollte man auf jeden Fall die Kirche "Stella Maris" mit einem phänomenalen Blick auf das gesamte am Meer liegende Porto Cervo.
15.
Porto Cervo (Sardinien, Italien)
Porto Cervo auf der Insel Sardinien wurde in den siebziger Jahren als Tummelplatz für die High Society erbaut. Sein Hafen ist einer der größten und bestausgestatteten des Mittelmeeres und Sitz des berühmten Yachtclubs Costa Smeralda. Im Zentrum von Porto Cervo kann man auf der legendären Promenade bummeln und zufällig beim Shopping auf Film-, Fernseh- und Sportstars treffen. Von der Piazzetta delle Chiacchiere bis hin zur Sottopiazza trifft man auf lauter Gässchen, Fenster und kleine Balkone, die im typischen Stil der Costa Smeralda gebaut sind, mit zahlreichen Geschäften namhafter Marken, um dann bis zur Piazzetta weiterzugehen, die auf den Alten Hafen blickt. Das Stadtbild wird eingerahmt von herrlichen Villen, die sich perfekt in die grüne mediterrane Landschaft einfügen. Besichtigen sollte man auf jeden Fall die Kirche "Stella Maris" mit einem phänomenalen Blick auf das gesamte am Meer liegende Porto Cervo.
16.
Cagliari (Sardinien, Italien)
Cagliari ist die Hauptstadt Sardiniens und zugleich die grösste und älteste Stadt der Insel (Zeugnisse aus dem 8. Jhd. v.Chr.). Sie wurde von den Phöniziern gegründet und liegt im Süden der Insel. Sehenswürdigkeiten: Kastell Karalis aus dem 13. Jhd., Archäologisches Nationalmuseum und Museum „Siamese Cardu“, Römische Nekropolis von "Travixeddu und Bonaria", Kirche von San Saturino aus dem 5. Jhd. n.Chr., Kathedrale aus dem 14. Jhd., Elefantenturm und Turm "San Pancrazio", Römisches Amphitheater, Botanischer Garten.
17.
Trapani (Sizilien, Italien)
Trapani, das antike Drepanon, ragt in Form einer Sichel an Siziliens Westküste ins Mittelmeer. Auf äußersten Spitze der Hafenstadt steht der Torre di Ligny, der heute das Prähistorische Museum enthält. Eine Ausstellung feiner Korallenarbeiten ist im Museo Pepoli im alten Karmeliterkloster zu sehen. Direkt daneben befindet sich die Santuario dell'Annunziata mit der Marmorstatue der Madonna von Trapani. Erwähnenswert ist auch das Jüdische Viertel mit dem Palazzo della Giudecca. Casalecchio, das älteste Viertel der Stadt, besteht aus einem arabisch anmutenden Labyrinth von engen Gassen.
18.
Lipari (Äolische Inseln, Italien)
Die im Tyrrhenischen Meer gelegene Insel Lipari gehört zur Äolischen Inselgruppe und ist wenige Kilometer von Sizilien entfernt. In der gleichnamigen mittelalterlichen Hauptstadt findet man antike Überreste einer griechischen Akropolis, die prachtvolle Kathedrale San Bartolomeo und das archäologische Areal außerhalb der Stadt.
19.
Giardini Naxos (Sizilien, Italien)
Der Badeort Giardini Naxos, gehörend zur Provinz Messina, befindet sich an der Ostküste der italienischen Insel Sizilien. Mit seinen wunderschönen Sandstränden und einer gut ausgebauten Infrastruktur ist die Küstenstadt heute ein bedeutendes Touristenzentrum der Insel.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem die Piazza Municipio sowie die Archäologische Zone.
20.
Syrakus (Sizilien, Italien)
Die antike Stadt Syrakus an der Südostküste Siziliens ist vor allem bekannt wegen der ihr vorgelagerten Insel Ortygia, die mit dem Festland durch einen Damm verbunden ist. Enge Gassen, malerische Plätze, alte Kirchen und Paläste machen den Charme der Altstadt aus. Überall findet man noch Spuren aus griechischer Zeit. In der Neustadt liegt der Parco Archeologico mit römischen Monumenten sowie einem alten griechischen Theater.
Sehenswürdigkeiten: Apollon-Tempel, Porta Marina, Flaniermeile Foro Italico, Castello Maniace, Galleria Regionale di Palazzo Bellomo.
21.
Valletta (Malta)
Valletta ist die erste Stadt der Moderne, die vollständig auf dem Reißbrett von Jean de la Valetta vom Johanniterorden entworfen wurde. Die Hauptstadt Maltas ist Weltkulturerbe der UNESCO. Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man die gewaltigen Befestigungsbauten der Altstadt mit ihren Prachtgebäuden. Die Stadt lädt zum Besuch der feierlichen Erzbischofskirche San Giovanni und des Großmeisterhospitals des Johanniterordens aus dem 16. Jh. ein. Die Republic Street, die stets überfüllt ist, zeugt von Geselligkeit und Einkaufsspaß. Weitere Sehenswürdigkeiten: Baracca Gardens, Archäologisches Nationalmuseum, Fort St. Elmo mit Wehrmuseum, alter Palast.
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