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Route
Tag
Reisestation
Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Bridgetown (Barbados)
Die Hafenstadt ist bekannt für ihre britische kolonial Architektur und die Pferderennbahn aus dem 17. Jahrhundert. Die Besichtigung der eindrucksvollen Synagoge oder des Museum der jüdischen Geschichte der Insel könnte ebenfalls auf Ihrem Programm stehen. Den besten Eindruck bekommt man beim ziellosen Schlendern durch die Gassen, wo die lokale Kultur an allen Ecken überrascht.
2.
Soufrière (St. Lucia)
Sei es das üppige Grün des Regenwaldes oder das prächtige Türkis des Meeres - St. Lucia erfüllt das Klischee des karibischen Traums rundum. Und so tut es auch die noch relativ unverbaute und gemächliche Hafenstadt Soufrière, die im Süden der Insel ihre Besucher mit authentischer Ursprünglichkeit und der Kulisse der Doppelgipfel der Pitons verzückt. Zu Deutsch bedeutet der Stadtname "Schwefel", welcher auf die Vielzahl heisser Thermen und Quellen in der Gegend verweist. Sehenswert sind auch der Diamond Botanical Garden und die Velowege, die sich durch die Zuckerplantage von Anse Mamin schlängeln.
3.
Tobago Cays (St. Vincent & Grenadinen)
Die Tobago Cays bestehen aus fünf kleinen, unbewohnten Inseln und sind Teil der Grenadinen. Sie heißen Petit Bateau, Baradel, Jamesby, Petit Rameau und Petit Tobac. Die Inseln werden von einem einzigartigen Korallenriff umgeben, welches ein Paradies für Taucher und Schnorchler ist. Eine unglaubliche Unterwasserwelt erwartet Sie dort. Die Lagune und die angrenzenden Strände eignen sich außerdem ideal für einen entspannten Tag am Strand.
4.
St. George's (Grenada)
Grenada gilt als die Gewürzinsel der Karibik, die vor allem aber bekannt ist für ihre Rolle als Produzentin der Muskatnuss, die auch die Landesflagge ziert und dessen würziges Aroma allgegenwärtig durch die Strassen zu schweben scheint. Hier können Sie sich zwischen 54 Sandstränden für ein Sonnenbad entscheiden. Die kleine Hauptstadt St. George erstreckt sich über einen grünen Hügel und mündet in einem Naturhafen. Der Liegeplatz liegt direkt in der Stadt und zum Markt und in die Geschäftsstrasen sind es nur wenige Meter.
5.
Seetag
6.
Kralendijk (Bonaire)
Kralendijk liegt auf Bonaire, einer der ABC-Inseln. Es ist eine liebenswerte kleine Inselhauptstadt mit kleinem Hafen und einer Reihe schöner alter Kolonialhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Sehenswert sind etwa das Fort Oranje, eine karibische Befestigungsanlage aus dem 19. Jahrhundert, der Gouverneurspalast, heute Sitz des Inselparlaments, das alte Hafenamt sowie der kleine Fischmarkt. Karel's Beach Bar ist der Treffpunkt zum Sonnenuntergang in Kralendijk. Die Haupteinkaufsstraße ist die Kaya Grandi, wo man in Souvenirgeschäften, Boutiquen und im großen Supermarkt weiter stadteinwärts alles findet, was man so braucht. An der Uferstraße konzentrieren sich die Restaurants und Bars, mit Blick auf den Hafen.
7.
Willemstad (Curacao)
Willemstad, die Hauptstadt Curaçaos überrascht mit ihrem fröhlichen Gemisch aus urbanem Charme und historischer Anmut. Entdecken Sie bei einem Stadtbummel die pittoresken Stadtteile Punda und Otrabanda und begeben Sie sich bei einem Spaziergang durch die Altstadt auf einen Streifzug durch Zeit und Geschichte des Landes. Neugierig sein lohnt sich: Sie werden von den lokalen Köstlichkeiten begeistern sein, die sich aus Elementen niederländischer und afrokaribischer Küche zusammensetzt.
8.
Oranjestad (Aruba)
Inmitten des karibischen Meeres liegt die niederländische Insel Aruba mit seiner Hauptstadt Oranjestad. Lernen Sie die sonnige Insel kennen, es gibt viel zu sehen! Seien es die fantastischen Strände, die wie aus dem Bilderbuch geschnitten, zum Entspannen und Erholen einladen. Oder das Archäologischen Museum, wo sich prähistorische Artefakte der Ureinwohner Arubas bewundern lassen, die teilweise bis ins Jahr 2'500 v. Chr. zurückgehen. Oder erfahren Sie bei einem Besuch der Aruba Aloe Factory mehr über Anbau und Verarbeitung dieser wundervollen Pflanze.
9.
Seetag
10.
Santa Marta (Kolumbien)
Die an der kolumbianischen Karibikküste gelegene Stadt Santa Marta, die älteste von Europäern in Südamerika gegründete Stadt, erwartet Sie mit freudigem Tumult. Die Region ist mit Naturschönheiten wahrlich gesegnet. Wunderschöne weisse Sandstrände, eine bunte Natur und eine grosse Vielfalt an Flora und Fauna laden selbst die muffeligsten Wanderer zum grossen Spaziergang ein. Auch leidenschaftliche Historiker werden von der Stadt begeistert sein: Der Tayrona-Nationalpark beherbergt in den Bergen der Sierra Nevada Zeugnisse der untergegangenen Kultur des präkolumbianischen Volkes der Tairona.
11.
Cartagena (Kolumbien)
Cartagena de Indias - eine kunterbunte Hafenstadt an der Karibikküste Kolumbiens - gilt als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Die Königin der Karibikküste wurde im 16. Jahrhundert unter spanischer Kolonialherrschaft gegründet. Die imposante Schönheit, die sich die Stadt unter der spanischen Krone anzueignen vermochte, ist ihr bis heute erhalten geblieben, weshalb die unterdessen schön renovierte Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz stehen und seit 1984 zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Vom Castillo San Felipe aus können Sie die Stadt von oben betrachten während das Stadtviertel Getsemani, das Hipster-Viertel der Stadt, für ihre beeindruckende bunte „Streetart“ bekannt ist.
12.
Seetag
13.
San Blas Inseln (Panama)
Die San Blas Inseln - Kuna Yala im Volksmund - formieren sich im nordwestlichen Panama zu einem fast schon wundersamen Archipel, bestehend aus mehr als 370 Inseln. Vom Massentourismus noch unentdeckt geblieben, vergleicht es manch einer mit der ursprünglichen Reinheit der Malediven. Das San Blas Archipel ist Heimat der Kunas, einem indigenen Volk, das ursprünglich aus Kolumbien stammt. Feinkörnige weisse Sandstrände, glitzernde Seesterne und fröhliche Delfine, die fast schon ein bisschen zu kitschig in den Sonnenuntergang springen - willkommen in einer Welt, die wir schon lange verloren meinten.
14.
Panama Kanal (Panama)
Der von emsiger Menschenhand und strategischem Genie geschaffene Panamakanal ist eine künstlich angelegte Wasserstrasse, welche den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Sie hat eine Länge von rund 82 Kilometer und ein Gefälle von 26 Metern zwischen den zwei Ozeanen und wurde 1914 eröffnet und in Betrieb genommen wurde. Ein Besuch dieser Durchfahrt durch Raum und Zeit sollte sich kein Besucher Mittelamerikas entgehen lassen, denn es ist ein Bauwerk, das - nicht nur für die Schiffsfahrt - Weltgeschichte schrieb.
Die rund 300 Meter langen und knapp 35 Meter breiten Schleusen des Panamakanals gehören ohne Zweifel zu den eindrucksvollsten Bauwerken ihrer Zeit. Nach den Gatún-Schleusen verläuft der Kanal durch den Gatúnsee bis der Anschluss an den Gaillard Cut erreicht ist, einem weiteren Kanalabschnitt mit 13 Kilometern Länge. Die Schleuse von Pedro Miguel grenzt an den Miraflores-See, durch den der Kanal auf einer Strecke von 2,1 Kilometern verläuft, bis er schliesslich an den zwei Schleusenkammern von Miraflores endet. Die Miraflores-Schleusen senken die Schiffe bis zu 16,5 Meter herab auf Höhe des Pazifischen Ozeans (oder heben sie hoch).
15.
Balboa - Panamá (Panama)
Der "Puerto Balboa" von Panama City - an der Pazifikküste gelegen - wurde 1909 feierlich unter dem Namen "Puerto Ancon" eingeweiht. Die Stadt Balboa selbst liegt am Rande des üppig-grünen Regenwaldes und markiert die pazifikseitige Einfahrt in den Panamakanal. Bei einem Spaziergang entlang der Flaniermeile erinnert ein prächtiges Denkmal an den ruhmreichen Vasco Núñez de Balboa, welcher der Stadt ihren Namen verlieh.
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