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1.
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Sevilla (Spanien)
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Im Süden Spaniens in der Region Andalusien liegt die Stadt Sevilla. Mit 3000 Sonnenstunden pro Jahr war die Stadt schon zu Zeiten des Römischen Reiches ein beliebter Ort, um dort anzusiedeln. Sevilla gilt als das Zentrum des Stierkampfes und des Flamencos. Bei einem Besuch sollte man sich genug Zeit nehmen, um die Stadt mit all ihren Vorzügen zu entdecken sowie Tapas und ein Glas Sherry in einer der zahlreichen kleinen Tavernen zu probieren. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind vor allem die Maestranza-Stierkampfarena, der Plaza de España und die Kathedrale Maria de la Sede.
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2.
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Sevilla (Spanien)
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10:30
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Im Süden Spaniens in der Region Andalusien liegt die Stadt Sevilla. Mit 3000 Sonnenstunden pro Jahr war die Stadt schon zu Zeiten des Römischen Reiches ein beliebter Ort, um dort anzusiedeln. Sevilla gilt als das Zentrum des Stierkampfes und des Flamencos. Bei einem Besuch sollte man sich genug Zeit nehmen, um die Stadt mit all ihren Vorzügen zu entdecken sowie Tapas und ein Glas Sherry in einer der zahlreichen kleinen Tavernen zu probieren. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind vor allem die Maestranza-Stierkampfarena, der Plaza de España und die Kathedrale Maria de la Sede.
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3.
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Gibraltar (Gibraltar)
Ankunft: 07:00
Abfahrt: 17:00
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07:00
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17:00
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Das britische Überseegebiet liegt im Süden Spaniens und punktet durch die typischen „Fish and Chips“-Restaurants oder den geschmacksvollen englischen „aternoon-tea“. Schon von weiter Ferne lässt sich der imposante Felsen von Gibraltar aus Kalkstein ausmachen – eine der Säulen des Herakles. Laut der griechischen Sage sollte Herakles als zehnte Aufgabe seiner berühmten zwölf Taten die Rinderherde des Riesen Geryon rauben, wobei er für diese Tat den Berg Atlas eigentlich hätte überqueren müssen. Dank übermenschlicher Kraft schlug er ihn aber einfach in der Mitte hindurch. Der Felsen von Gibraltar ist bekannt für seine Höhlen, Tunnel und die frechen Berberaffen.
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4.
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Casablanca (Marokko)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 17:00
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08:00
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17:00
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Casablanca ist eine moderne Grossstadt mit wenigen alten Bauwerken und marokkanischen Kulturelementen. Sie ist geprägt vom französischen Kolonialismus. Das Stadtbild, anfangs hauptsächlich aus breiten Boulevards und französisch inspirierten Stadthäusern aus den 30er und 40er Jahren bestehend, ergänzt sich nun durch neue Hochhäuser und Gebäude im neuorientalischen Stil. Die Attraktionen von Casablanca sind die "Moschee Hassan II" und der Kunsthandwerksmarkt "Youtiya" in der neuen Medina, dem Viertel Habbous. Die wichtigsten Bauwerke in der Medina sind die Moscheen "Jamaa el Kebir" und "Jamaa ech Chleuh" und die Koubba des "Sidi el Kairouani", des ersten Schutzheiligen der Stadt.
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5.
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Safi (Marokko)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 19:00
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08:00
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19:00
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Am Atlantischen Ozean gelegen, ist die 350.000 Einwohner-Stadt Safi ein bedeutendes Handels-, Fischerei- und Verwaltungszentrum von Marokko. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten prägen das typisch marokkanische Stadtbild.
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6.
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Seetag
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7.
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Funchal (Madeira, Portugal)
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Funchal ist die Hauptstadt von Madeira und liegt an der Südküste der Insel. Die Hafenstadt erstreckt sich von einem relativ ebenen Küstenstreifen bis hoch in die angrenzende Gebirgskette. Funchal eignet sich nicht nur zum Relaxen in einem der schwimmenden Cafés an der Hafenpromenade, sondern auch zum Einkaufen delikater Köstlichkeiten in der Markthalle, die ein großes Sortiment an Fisch, Blumen und Gemüse bereithält. Sehenswert ist auch das Stadtzentrum: In der kleinen Altstadt befindet sich die bekannte Festungsanlage. Die Oberstadt wird durch das "Pico Fort" genannte "Fortaleza do Pico" dominiert. Am Fuße der Festung liegt der Englische Friedhof. Weitere Attraktionen: Die Kathedrale, das alte Zollgebäude, das Fort "São Tiago", der Stadtpark, "Quinta das Cruzes" -eine Gartenanlage mit archäologischem Park.
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8.
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Deserta Grande (Portugal)
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9.
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Porto Santo (Madeira, Portugal)
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Ca. 20 Flugminuten (oder ca. zwei Stunden Bootsfahrt) trennen Madeira von dem lediglich 41 qkm großen Nebeneiland Porto Santo, der über einen sehr breiten, ca. 9 km langen feinen und goldfarbenen Sandstrand verfügt. Alles, womit Madeira sich schmückt, Blütenpracht, Wälder, Hochgebirge, fehlt auf Porto Santo. Umgekehrt besitzt der ›Heilige Hafen‹ ein Kapital, mit dem die große Schwester nicht aufwarten kann: wunderschöner feinster Sandstrand und ein Klima, das keine Kapriolen schlägt. Sehenswert sind die Sanderosionen bei der Fonte de Areia, von wo aus man auch hübsche Ausblicke auf die felsige Nordküste hat. Im Südwesten bei Ponta da Calheta ragen bizarre Lavafelsen aus dem Wasser. Da hier kaum Vegetation vorhanden ist, dominiert der Sandstrand. Abstecher nach Camacha mit seiner malerischen Windmühle oder an die Ponta de Calheta zum Fischdinner mit Aussicht sorgen für Abwechslung.
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10.
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Seetag
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11.
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Vila do Porto (Sta. Maria, Azoren)
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Vila do Porto ist mit nur 3000 Einwohnern die Hauptstadt der zu Portugal gehörenden Insel Santa Maria (Azoren) im Nordatlantik. Bekannt ist die idyllische Stadt für das Forte de São Brás: Diese aus dem 17. Jahrhundert stammende weiße Festung bot einst Schutz vor den regelmäßigen Angriffen von Piraten. Sehenswert ist auch die im 16. Jahrhundert erbaute Kirche Igreja Matriz Nossa Senhora da Assuncao, eine der ältesten Kirche der Azoren. Des Weiteren lohnen sich Ausflüge zum Museu de Santa Maria, dem Inselmuseum, und zur Ermida de Nossa Senhora de Fátima, einer von Blumen und Bildern gesäumten Wallfahrtskapelle mit einem sagenhaften Ausblick.
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12.
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Vila do Porto (Sta. Maria, Azoren)
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Vila do Porto ist mit nur 3000 Einwohnern die Hauptstadt der zu Portugal gehörenden Insel Santa Maria (Azoren) im Nordatlantik. Bekannt ist die idyllische Stadt für das Forte de São Brás: Diese aus dem 17. Jahrhundert stammende weiße Festung bot einst Schutz vor den regelmäßigen Angriffen von Piraten. Sehenswert ist auch die im 16. Jahrhundert erbaute Kirche Igreja Matriz Nossa Senhora da Assuncao, eine der ältesten Kirche der Azoren. Des Weiteren lohnen sich Ausflüge zum Museu de Santa Maria, dem Inselmuseum, und zur Ermida de Nossa Senhora de Fátima, einer von Blumen und Bildern gesäumten Wallfahrtskapelle mit einem sagenhaften Ausblick.
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13.
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Praia da Vitória (Terceira, Azoren)
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Die portugiesische Stadt Praia da Vitória liegt auf der Insel Terceira, welche zu den Azoren gehört. Praia da Vitória besticht durch viele historische Bauwerke und den traumhaften Blick auf die Küste des Atlantiks. Die Strände eignen sich ideal zum Baden und Entspannen. In der Innenstadt ist ein Besuch des Marktes äußerst empfehlenswert. Die Kirchen Matriz de Santa Cruz und Senhor Santo Cristo aus dem 16. Jahrhundert werden gerne von Besuchern besichtigt. Auch das Hinterland von Praia da Vitória hat einige traumhaft schöne Stellen zu bieten. Bei einem Spaziergang durch die Wiesen und Felder entlang der Küste und der Bucht von Paraia kann man die Tier- und Pflanzenwelt der Azoren besonders gut erkunden.
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14.
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Ponta Delgada (São Miguel, Azoren)
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06:00
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Ponta Delgada ist die Hafenstadt und der Hauptort der portugiesischen Azoreninsel São Miguel. Die Stadt mit rund 30 000 Einwohnern ist bunt und lebhaft. Der überschaubare Ort mit historischem Zentrum zeichnet sich aus durch hübsche Parks und kleine Straßen und Plätze. Ein Bummel an der langen Hafenpromenade oder im Jachthafen ist besonders lohnenswert.
Sehenswürdigkeiten: Pfarrkirche, Markt, Regionalmuseum mit Ausstellung zur einheimischen Kultur, Stadttore aus dem 18. Jhd.
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