Die Hauptstadt Tunesiens liegt an der Nordostküste des Landes und wurde im 9. Jahrhundert v. Chr. von den Phöniziern gegründet. Orientalische Tradition, französisches Flair, moderne Wolkenkratzer und Industrieviertel prägen heute das Stadtbild. Das Zentrum der weltoffenen Metropole bildet die Medina, die arabische Altstadt mit ihren Moscheen, Sakralbauten und Mausoleen. Umgeben wird sie von der modernen französischen Ville Nouvelle aus der Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts. Ein türkischer Einfluss findet sich im Souk, dem lebhaften Markt- und Geschäftsviertel der Stadt. Die Sehenswürdigkeiten: Medina, Souk, Parc du Belvédère, Ville Nouvelle mit Avenue Habib Bourguiba, Bardo-Museum, Karthago, Dorf Sidi Bou Said.