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Route
Tag
Reisestation
Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Valletta (Malta)
Valletta ist die erste Stadt der Moderne, die vollständig auf dem Reißbrett von Jean de la Valetta vom Johanniterorden entworfen wurde. Die Hauptstadt Maltas ist Weltkulturerbe der UNESCO. Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man die gewaltigen Befestigungsbauten der Altstadt mit ihren Prachtgebäuden. Die Stadt lädt zum Besuch der feierlichen Erzbischofskirche San Giovanni und des Großmeisterhospitals des Johanniterordens aus dem 16. Jh. ein. Die Republic Street, die stets überfüllt ist, zeugt von Geselligkeit und Einkaufsspaß. Weitere Sehenswürdigkeiten: Baracca Gardens, Archäologisches Nationalmuseum, Fort St. Elmo mit Wehrmuseum, alter Palast.
2.
Seetag
3.
Cagliari (Sardinien, Italien)
Cagliari ist die Hauptstadt Sardiniens und zugleich die grösste und älteste Stadt der Insel (Zeugnisse aus dem 8. Jhd. v.Chr.). Sie wurde von den Phöniziern gegründet und liegt im Süden der Insel. Sehenswürdigkeiten: Kastell Karalis aus dem 13. Jhd., Archäologisches Nationalmuseum und Museum „Siamese Cardu“, Römische Nekropolis von "Travixeddu und Bonaria", Kirche von San Saturino aus dem 5. Jhd. n.Chr., Kathedrale aus dem 14. Jhd., Elefantenturm und Turm "San Pancrazio", Römisches Amphitheater, Botanischer Garten.
4.
Seetag
5.
Mahón (Menorca, Balearische Inseln)
Der malerische Naturhafen Mahón liegt im Mittelmeer und wurde während der britischen Besatzungszeit 1722 Inselhauptstadt. Vom Hauptplatz "Placa de Esplanada" aus durch die Fußgängerzone gelangt man zum Fisch- und Gemüsemarkt unter dem alten Kreuzgang eines ehemaligen Klosters. Von dort aus hat man eine herrliche Aussicht auf den Hafen von Mahón, der einen englischen Stil und zugleiche eine mediterrane Atmosphäre entfaltet.
Sehenswürdigkeiten: Das Stadttor "Pont de Sant Roc", das um 1500 erbaut wurde und im Mittelalter als Stadtmauer galt.
6.
Palma (Mallorca, Balearische Inseln)
Das charmante Palma ist die Hauptstadt von Mallorca und liegt im Südwesten der spanischen Insel. Durch die gotisch anmutende Altstadt schlendernd, in der man die römische und maurische Vergangenheit an jeder Ecke sieht, entdeckt man viele kleine Boutiquen und Restaurants mit exzellenten spanischen Tapas. Sehenswürdigkeiten, die man in Palma auf keinen Fall verpassen sollte sind unter anderem der Plaça Major und das gotische Bauwerk die Kathedrale von Palma.
Palma de Mallorca: die Hauptstadt der Insel Mallorca ist ein Hingucker. Von den weiten Wassern der Badia de Palma in honigfarbenen Steinen aufsteigend, gehen die Wurzeln dieser ausdauernden Stadt bis ins 13. Jahrhundert der christlichen Reconquista und davor zu den Mauren und alten Römern zurück. Durch die gotisch anmutende Altstadt schlendernd, in der man die römische und maurische Vergangenheit an jeder Ecke sieht, entdeckt man viele kleine Boutiquen und Restaurants mit exzellenten spanischen Tapas.
Die Ferienstadt Palma auf der spanischen Insel Mallorca lockt mit scheinbar niemals endenden Sonnenstunden und ewiger Leichtigkeit. Nebst dem Besuchen imposanter Sehenswürdigkeiten wie der gotischen Kathedrale La Seu aus dem 13. Jahrhundert oder dem Almudaina-Palast, lässt sich auf der Inselhauptstadt das Leben in all seinen Formen zelebrieren. Sei es bei Tapas und gutem Wein in einem kleinen spanischen Restaurant in der Altstadt, beim bekömmlichen Nichtstun am Sandstrand oder bei einem unterhaltsamen Abenteuer im gepfefferten Nachtleben der Stadt. Ein passender Ort, um auf die vergangenen Tage anzustossen und sie in ehrwürdiger Manier festzuhalten.
7.
Cartagena (Spanien)
Cartagena zählt mit seinen 3.000 Jahren Stadtgeschichte zu den ältesten Siedlungen an der spanischen Mittelmeerküste. Als guter Startpunkt für eine Entdeckungstour bietet sich die charmante Altstadt. Hier steht unter anderem die historische Stadtmauer und man trifft auf wahre Kulturtempel wie das Auditorium El Batel, das nationale Museum für Unterwasserarchäologie ARQUA, das Seefahrtsmuseum Museo Naval der spanischen Marine oder die modernen Gebäude der ehrwürdigen Universität. Nach dem Flanieren durch das Zentrum von Cartagena sollte man sich einen Überblick von oben verschaffen; dazu erklimmt man bestenfalls den Hügel Cerro de la Concepción, der zwischen Altstadt und dem Hafen liegt.
Cartagenas einzigartiger Naturhafen wird schon seit Jahrtausenden genutzt. Von den Festungsmauern herab sieht man die einzelnen Schichten der Geschichte: der Hafen, wo schon die Phönizier festmachten, die Strassen, in denen die Legionärsheere der Römer marschierten, der Platz, wo einst eine islamische Moschee stand, die Hügel, über die die Armeen der christliche Reconquista einmarschierten, die Fabriken aus dem Industriezeitalter, die hochmodernen Gebäude und die zeitgenössischen Kriegsschiffe im auch heute noch wichtigen Marinestützpunkt.
8.
Málaga (Spanien)
Die Hafenstadt Málaga erwartet Sie als zweitgrösste andalusische Stadt an der südspanischen Costa del Sol. Hier geht städtischer Charakter mit tausendjähriger Geschichte und Tradition wohlwollend Hand in Hand, denn die mediterrane Kultur wird liebevoll gehegt und gepflegt. Finden Sie bei einem Besuch der Kathedrale von Málaga heraus, weshalb ihr Südturm fehlt oder stellen Sie sich bei einem Rundgang des römischen Theaters am Fusse der Alcazaba vor, wie wohl eine antike Vorführung ausgesehen haben mag. Nebst ihren historischen Sehenswürdigkeiten bietet die Stadt aber auch lange Sandstrände für die Sonnenanbeter unter Ihnen.
Málaga, Picassos Heimatstadt ist voller Geschichte und einer jugendlichen Vitalität, die seine vielschichte Vergangenheit mit Stolz trägt. Hier geht städtischer Charakter mit tausendjähriger Geschichte und Tradition Hand in Hand, denn die mediterrane Kultur wird liebevoll gehegt und gepflegt.
9.
Gibraltar (Gibraltar)
Das britische Überseegebiet liegt im Süden Spaniens und punktet durch die typischen „Fish and Chips“-Restaurants oder den geschmacksvollen englischen „aternoon-tea“. Schon von weiter Ferne lässt sich der imposante Felsen von Gibraltar aus Kalkstein ausmachen – eine der Säulen des Herakles. Laut der griechischen Sage sollte Herakles als zehnte Aufgabe seiner berühmten zwölf Taten die Rinderherde des Riesen Geryon rauben, wobei er für diese Tat den Berg Atlas eigentlich hätte überqueren müssen. Dank übermenschlicher Kraft schlug er ihn aber einfach in der Mitte hindurch. Der Felsen von Gibraltar ist bekannt für seine Höhlen, Tunnel und die frechen Berberaffen.
10.
Portimão (Portugal)
Das moderne Städtchen Portimao an der Algarve hat viel zu bieten für Besucher, die gerne feiern: Praia da Rocha, den 'Felsenstrand', und die Disco 'Katedral'. Freizeitangebote, Sonnenschein, Shopping und Sardinen zeichnen Portimao aus. Eine der besten Einkaufsstraßen ist die 'Rua do Comércio', die 'Straße des Handels', eine Fußgängerzone, die am alten Marktplatz nahe der Gemeindekirche im höchsten Teil der Stadt beginnt.
11.
Lissabon (Portugal)
Die Schwester Portos ist munter, aufregend, auch so quirlig, eben einfach grösser. Die Stadt verbindet ihr kulturelles Erbe mit Innovation und Fortschritt, denn so wie die geschichtliche Identität gewahrt und geehrt wird, schwebt ein moderner Zeitgeist durch die lebhaften Strassen und Gassen. Blau-weisse Kacheln, gelbe Strassenbahnen und rote Ziegeldächer prägen hier das charismatisch bunte Stadtbild. Lissabon ist stolz auf seine Strände, seine Kunst, seine einzigartig moderne Architektur und natürlich auf die 300 Sonnentage im Jahr. Statten Sie den Bezirken Chiado, Bairro Alto und Cais do Sodre einen Besuch ab und spazieren Sie bei Sonnenschein durch den Parque Eduardo.
Lissabon ist die Hauptstadt Portugals und eine der charismatischsten und lebhaftesten Städte Europas. Das postkartenwürdige Panorama von gepflasterten Gassen, antiken Ruinen und Kathedralen mit weissen Kuppeln wird von sieben filmreifen Hügelhängen mit Blick auf den Tajo umrahmt – eine felssende, über die Jahrhunderte hinweg geschaffene Szenerie.
Der Tajo fliesst Richtung Ost-West durch Spanien und Portugal und ist mit seinen 1007 km der längste Fluss der iberischen Halbinsel. Eine seiner Brücken, die Ponte Vasco da Gama, ist mit 17.2 km die längste Brücke Europas. Einen magischen Anblick auf den Tajo-Fluss geniesst man im oberen Stockwerk des Darwin Cafés und dies in idyllischer Stille bei feinem Speis und Trank. Aber auch abends entfaltet der Fluss seinen Zauber; etwa bei einem Besuch des Dock Clubs, der direkt am Wasser liegt und wo man die frische Brise des salzigen Wassers auf der Haut spürt, während die Sonne ihren letzten Tanz des Tages veranstaltet.
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