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Route
Tag
Reisestation
Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Bridgetown (Barbados)
Die Hafenstadt ist bekannt für ihre britische kolonial Architektur und die Pferderennbahn aus dem 17. Jahrhundert. Die Besichtigung der eindrucksvollen Synagoge oder des Museum der jüdischen Geschichte der Insel könnte ebenfalls auf Ihrem Programm stehen. Den besten Eindruck bekommt man beim ziellosen Schlendern durch die Gassen, wo die lokale Kultur an allen Ecken überrascht.
2.
Bequia (St. Vincent & Grenadinen)
Bequia ist die perfekteste Insel der Grenadinen: atemberaubende Strände, feine Restaurants, autentische lokale Geschäfte und genug goldener Sand und blaues Wasser, um alle glücklich zu machen.
3.
Mayreau (St. Vincent & Grenadinen)
Im Herzen der Grenadinen liegt die kleine Insel Mayreau. Mit Ihrer Fläche von nur rund 4 km² ist sie die kleinste bewohnte Insel. Weit weg von großen Städten bietet Mayreau Besuchern eine Inselidylle mit weißen Stränden, Palmen und unberührter Natur. Im Norden der Insel befindet sich das Zentrum. Dort gibt es zwei Schulen, einige Restaurants, Bars und kleine Läden. Die rund 300 Bewohner der Insel leben hauptsächlich vom Fischfang.
4.
Seetag
5.
Kralendijk (Bonaire)
Kralendijk liegt auf Bonaire, einer der ABC-Inseln. Es ist eine liebenswerte kleine Inselhauptstadt mit kleinem Hafen und einer Reihe schöner alter Kolonialhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Sehenswert sind etwa das Fort Oranje, eine karibische Befestigungsanlage aus dem 19. Jahrhundert, der Gouverneurspalast, heute Sitz des Inselparlaments, das alte Hafenamt sowie der kleine Fischmarkt. Karel's Beach Bar ist der Treffpunkt zum Sonnenuntergang in Kralendijk. Die Haupteinkaufsstraße ist die Kaya Grandi, wo man in Souvenirgeschäften, Boutiquen und im großen Supermarkt weiter stadteinwärts alles findet, was man so braucht. An der Uferstraße konzentrieren sich die Restaurants und Bars, mit Blick auf den Hafen.
6.
Willemstad (Curacao)
Willemstad, die Hauptstadt Curaçaos überrascht mit ihrem fröhlichen Gemisch aus urbanem Charme und historischer Anmut. Entdecken Sie bei einem Stadtbummel die pittoresken Stadtteile Punda und Otrabanda und begeben Sie sich bei einem Spaziergang durch die Altstadt auf einen Streifzug durch Zeit und Geschichte des Landes. Neugierig sein lohnt sich: Sie werden von den lokalen Köstlichkeiten begeistern sein, die sich aus Elementen niederländischer und afrokaribischer Küche zusammensetzt.
7.
Oranjestad (Aruba)
Inmitten des karibischen Meeres liegt die niederländische Insel Aruba mit seiner Hauptstadt Oranjestad. Lernen Sie die sonnige Insel kennen, es gibt viel zu sehen! Seien es die fantastischen Strände, die wie aus dem Bilderbuch geschnitten, zum Entspannen und Erholen einladen. Oder das Archäologischen Museum, wo sich prähistorische Artefakte der Ureinwohner Arubas bewundern lassen, die teilweise bis ins Jahr 2'500 v. Chr. zurückgehen. Oder erfahren Sie bei einem Besuch der Aruba Aloe Factory mehr über Anbau und Verarbeitung dieser wundervollen Pflanze.
8.
Santa Marta (Kolumbien)
Die an der kolumbianischen Karibikküste gelegene Stadt Santa Marta, die älteste von Europäern in Südamerika gegründete Stadt, erwartet Sie mit freudigem Tumult. Die Region ist mit Naturschönheiten wahrlich gesegnet. Wunderschöne weisse Sandstrände, eine bunte Natur und eine grosse Vielfalt an Flora und Fauna laden selbst die muffeligsten Wanderer zum grossen Spaziergang ein. Auch leidenschaftliche Historiker werden von der Stadt begeistert sein: Der Tayrona-Nationalpark beherbergt in den Bergen der Sierra Nevada Zeugnisse der untergegangenen Kultur des präkolumbianischen Volkes der Tairona.
9.
Cartagena (Kolumbien)
Cartagena de Indias - eine kunterbunte Hafenstadt an der Karibikküste Kolumbiens - gilt als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Die Königin der Karibikküste wurde im 16. Jahrhundert unter spanischer Kolonialherrschaft gegründet. Die imposante Schönheit, die sich die Stadt unter der spanischen Krone anzueignen vermochte, ist ihr bis heute erhalten geblieben, weshalb die unterdessen schön renovierte Altstadt und der Hafen unter Denkmalschutz stehen und seit 1984 zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Vom Castillo San Felipe aus können Sie die Stadt von oben betrachten während das Stadtviertel Getsemani, das Hipster-Viertel der Stadt, für ihre beeindruckende bunte „Streetart“ bekannt ist.
10.
San Blas Inseln (Panama)
Die San Blas Inseln - Kuna Yala im Volksmund - formieren sich im nordwestlichen Panama zu einem fast schon wundersamen Archipel, bestehend aus mehr als 370 Inseln. Vom Massentourismus noch unentdeckt geblieben, vergleicht es manch einer mit der ursprünglichen Reinheit der Malediven. Das San Blas Archipel ist Heimat der Kunas, einem indigenen Volk, das ursprünglich aus Kolumbien stammt. Feinkörnige weisse Sandstrände, glitzernde Seesterne und fröhliche Delfine, die fast schon ein bisschen zu kitschig in den Sonnenuntergang springen - willkommen in einer Welt, die wir schon lange verloren meinten.
11.
Panama Kanal (Panama)
Der von emsiger Menschenhand und strategischem Genie geschaffene Panamakanal ist eine künstlich angelegte Wasserstrasse, welche den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Sie hat eine Länge von rund 82 Kilometer und ein Gefälle von 26 Metern zwischen den zwei Ozeanen und wurde 1914 eröffnet und in Betrieb genommen wurde. Ein Besuch dieser Durchfahrt durch Raum und Zeit sollte sich kein Besucher Mittelamerikas entgehen lassen, denn es ist ein Bauwerk, das - nicht nur für die Schiffsfahrt - Weltgeschichte schrieb.
Die rund 300 Meter langen und knapp 35 Meter breiten Schleusen des Panamakanals gehören ohne Zweifel zu den eindrucksvollsten Bauwerken ihrer Zeit. Nach den Gatún-Schleusen verläuft der Kanal durch den Gatúnsee bis der Anschluss an den Gaillard Cut erreicht ist, einem weiteren Kanalabschnitt mit 13 Kilometern Länge. Die Schleuse von Pedro Miguel grenzt an den Miraflores-See, durch den der Kanal auf einer Strecke von 2,1 Kilometern verläuft, bis er schliesslich an den zwei Schleusenkammern von Miraflores endet. Die Miraflores-Schleusen senken die Schiffe bis zu 16,5 Meter herab auf Höhe des Pazifischen Ozeans (oder heben sie hoch).
12.
Panamá Stadt (Panama)
Panama City – eine der wohl facettenreichsten Städte Mittelamerikas. Während elegante Wolkenkratzer und ein blühendes Finanzzentrum das Zeitalter der Moderne widerspiegeln, weht der Wind der Vergangenheit noch durch die schmalen, gepflasterten Gassen der buntbemalten Altstadt Casco Viejo und erzählt von den Geschichten der Metropole als ehemalige Kolonialstadt. Lohnenswert ist ein Besuch der Dachterrassen von den Hotels Tantalo oder Casa Panama, um sich von oben ein Bild von der bemerkenswerten Stadt zu machen.
13.
Pearl Islands (Panama)
Mitten im Golf von Panama sind die Pearl Islands verstreut. Es gibt 227 Perleninseln, die alle vulkanischen Ursprungs sind. Der vegetationsreiche Regenwald der Inseln war früher ein perfektes Versteck für Piraten. Der Name der Inseln stammt von den Indios, die hier nach Perlmuscheln tauchten und diese auf Märkten vertrieben.
14.
Playa Muerto (Panama)
Darién Gap / Tapón del Darién (Panama)
Darién Gap / Tapón del Darién ist das letzte Hindernis, um die Panamericana durchgängig befahren zu können. Der dichte Dschungel lässt nur zu Fuss oder mit zwei Rädern ein Durchdringen zu. Alle möglichen Lebewesen durchstreifen den tropischen Regenwald. Über 900 Tierarten haben hier ein Zuhause, darunter Pumas, Jaguare, Krokodile, Affen, Ameisenbären und Harpyien.
15.
Isla Cébaco (Panama)
16.
Golfito (Costa Rica )
Nahe der Grenze zu Panama im Süden Costa Ricas liegt an der gleichnamigen Bucht Golfito. Es ist eines der feuchtesten Gebiete der Welt und das Nationalreservat de Golfito besteht aus immergrünen Regenwald. Dieser wartet nur darauf erkundet zu werden und seine bezaubernde Flora und Fauna preiszugeben.
17.
Quepos (Costa Rica)
Die aufstrebende Kleinstadt Quepos zeichnet sich durch ihre malerische Lage aus. An der Pazifikküste in Costa Rica profitiert die Hafenstadt nicht nur von traumhaften Sandstränden, sondern auch von dem maritimen Flair. Bekannt ist die Stadt in der Puntarenas Provinz vor allem für das Sportfischen. Angler und Touristen versuchen dabei gleichsam ihr Glück vor der Küste. Einst geprägt von den Ureinwohnern, den Quepo Indians, zeichnet Quepos heute die belebte Innenstadt aus Restaurants, Bars, Hotels, Kunstgalerien und Läden aus. Besonderes Highlight ist der nahegelegene National Park Manuel Antonio. Ökotourismus wird hier gross geschrieben. Zahlreiche Aktivitäten stehen den Besuchern in der Natur zur Verfügung.
18.
Tortuga Island (Costa Rica)
Die Schildkröteninsel Tortuga liegt im Golf von Nicoya vor der Südostküste der Nicoya Halbinsel. Mit ihren weißen Stränden und smaragdgrünen Wasser ist sie ein Traumziel für Entdecker und Taucher. Durch das Meer gleiten Rochen, Mantas, Haie und Barrakudas genauso wie Meeresschildkröten und Delfine. Schnorcheln und Tauchen ist hier ein Muss.
19.
Puerto Caldera (Costa Rica)
Puerto Caldera, ein paar Meilen südlich von Puntarenas, ist Costa Ricas wichtigster pazifischer Fracht- und Kreuzfahrthafen. Der Ausgangspunkt für Exkursionen ins Inland bietet selbst auch zahlreiche Shops, Restaurants und Strände direkt in Hafennähe.
Bei den angegebenen Kreuzfahrtpreisen handelt es sich um Spezial-Tarife, die besonderen Zahlungs- und Stornierungsbedingungen lt. AGB des Veranstalters unterliegen können.
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Bei diesem Kabinenbild handelt es sich um ein Beispielbild, Änderungen vorbehalten.
ca. 17 - 19 qmPanoramafenster1 Queen-Size Bett oder 2 EinzelbettenBadezimmer mit Dusche, WCBademäntel und SlipperBadeartikelFöhnSchreibtisch und StuhlTV-Flachbildschirm mit interaktivem Infotainment-SystemTelefonSafeInternetzugang inklusiveRegulierbare Klimaanlage1 Flasche Wasser (pro Tag und pro Person)Kabine liegt im vorderen Bereich des Schiffes