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Tag
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Ankunft
Abfahrt
Infos
1.
Piräus / Athen (Griechenland)
Piräus, heute moderne Hafenstadt, ist seit der Antike der Hafen Athens, der früher durch Stadtmauern mit der Hauptstadt verbunden war. Von diesen sind jedoch nur Überreste geblieben. Einen Namen hat sich Piräus vor allem auch wegen seines attraktiven Nachtlebens und der romantischen Fischtavernen am Meer gemacht. Sehenswürdigkeiten: antiker Hafen Zea Marina, Reste der Langen Mauern (5. Jhd. v. Chr.), Archäologisches Museum mit antiken Wracks, Apollo- und Athenestatue, Hellenisches Marinemuseum, Veakio-Theater.
2.
Delos (Griechenland)
Die im Zentrum der Kykladen im Ägäischen Meer gelegene griechische Insel ist etwa 45 Minuten mit der Fähre von Mykonos entfernt. Seit der Antike galt die Insel als Mittelpunkt der altgriechischen Zivilisation und beeindruckt heute die Touristen aus der ganzen Welt mit grossflächigen Ausgrabungsstätten, die sich über die ganze Insel erstrecken. Viele prächtige Häuser, Theater und verschiedene Tempel bieten einen unvergesslichen Einblick, nicht nur in die Geschichte von Delos, sondern auch in die Geschichte Griechenlands.
Mykonos (Griechenland)
Mykonos ist die Perle der Kykladen mit ihren Traumstränden und dem spannenden Landesinneren. Besuchen Sie das Kloster Panagia Tourliani und schlendern Sie durch Mykonos, auch „kleines Venedig“ genannt.
3.
Bodrum (Türkei)
Die türkische Hafenstadt ist auf den Ruinen der antiken griechischen Stadt Halikarnassos errichtet worden. Funde zeugen von einer 5'000 Jahre alten Geschichte der interkulturellen Stadt. Verschiedene Zivilisationen waren hier beheimatet und immer wieder Eroberungen ausgesetzt. Bodrum wurde im Jahre 1523 n.Chr., nach dem Sieg Sultan Süleyman des Prächtigen über Rhodos, dem Osmanischen Reich angeschlossen. Sehenswürdigkeiten: Das Amphitheater, das 1495 vom Johanniter-Orden errichtete "Kastell St. Peter" und das Museum für Unterwasser-Archäologie. Das Mausoleum, Grabesstätte des 353 v.Chr. gestorbenen König Mausolus, wird als eines der 7 Weltwunder der Antike angesehen. Alexander der Grosse drang auch bis nach Bodrum vor. Der Geschichtsschreiber Arianus berichtet von lang andauernden Kämpfen am "Myndos-Tor".
4.
Rhodos (Griechenland)
Rhodos ist ein mittelalterlicher Schatz, über die Jahrhunderte wunderbar erhalten aber auch reich an feinen Sandstränden, waldigen Tälern und antiker Geschichte. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus gepflasterten Gassen, die einem ins Reich der Byzantiner und noch weiter zurück versetzen.
5.
Santorini (Griechenland)
Hoch auf den steilen Klippen thront die weiss getünchte Stadt Firá mit ihren berühmten blauen Dachkuppeln über dem türkisfarbenen Mittelmeer. Die wie ein Halbmond geformte Insel ist ein Paradies: traditionelle Gerichte kombiniert mit exquisiten Weinen oder weisse, rote oder schwarze Strände vulkanischen Ursprungs und spektakuläre Felsformationen.
6.
Chania (Kreta, Griechenland)
Die auf der griechischen Insel Kreta gelegene Hafenstadt Chania ist nicht nur die zweitgrösste, sondern auch die atemberaubendste Stadt Kretas. Der venezianische Einfluss spiegelt sich im Stadtbild wider. Dies kann man an zahlreichen Fassaden venezianischer Stadthäuser und Paläste, wie dem Renerie-Palast, erkennen. Die Kirche Agios Andreas, das Nautische Museum sowie der berühmte Leuchtturm sind einen Besuch wert. Der wunderschöne Sandstrand von Falasarna gilt als einer der traumhaftesten Stränden sowohl auf der Insel als auch in ganz Europa.
7.
Hydra (Griechenland)
Die zur Saronischen Inselgruppe gehörende griechische Insel Hydra ist nur wenige Kilometer von Athen entfernt und deswegen ein beliebter Urlaubsort. Zahlreiche historische Gebäude, wie die Kirchen des Heiligen Konstantin, der Jungfrau Maria und des St. Johannes prägen das antike Stadtbild. Die traumhaften Sandstrände Molos und Kamina bieten eine herrliche Erholung.
8.
Piräus / Athen (Griechenland)
Piräus, heute moderne Hafenstadt, ist seit der Antike der Hafen Athens, der früher durch Stadtmauern mit der Hauptstadt verbunden war. Von diesen sind jedoch nur Überreste geblieben. Einen Namen hat sich Piräus vor allem auch wegen seines attraktiven Nachtlebens und der romantischen Fischtavernen am Meer gemacht. Sehenswürdigkeiten: antiker Hafen Zea Marina, Reste der Langen Mauern (5. Jhd. v. Chr.), Archäologisches Museum mit antiken Wracks, Apollo- und Athenestatue, Hellenisches Marinemuseum, Veakio-Theater.
9.
Korinthkanal (Griechenland)
Der kürzeste Verbindung zwischen dem nördlichen Ionischen Meer und dem Saronischen Golf führt durch den Golf von Patra, den Golf von Korinth und schließlich durch den Kanal von Korinth, der sich über 3,2 Meilen von der äußersten Südostecke des Golfs von Korinth (Posidonia) bis zur Nordwestecke des Saronischen Golfs (Isthmia) erstreckt. Der Kanal ist 25 Meter breit und der maximal erlaubte Tiefgang der durchfahrenden Schiffe beträgt 7 Meter. Der Fels, aus dem der Kanal herausgeschnitten wurde, ragt bis zu rund 75 Meter in die Höhe.
Itéa - Delphi (Griechenland)
Itéa liegt am Rande des heiligen Tals von Delphi und bietet herrliche Strände, wie die von Trocadero und Miami, die zu einem Sprung ins azurblaue Wasser des Mittelmeers einladen. Entdecken Sie den alten Hafen Delphi und besuchen Sie den Tempel des Apollo, die Schatzkammer der Athener und das Museum.
10.
Lefkas (Griechenland)
11.
Parga (Griechenland)
Am Ionischen Meer befindet sich einer der atemberaubendsten Traumorte Westgriechenlands. Der schönste Strand, Valtos Beach, kann zu Fuß über die Burg von Parga erreicht werden. Die verfallene venezianische Festung bietet einen märchenhaften Blick über die Stadt und gehört zu den Hauptsehenswürdigkeiten.
12.
Kerkyra (Korfu, Griechenland)
Durchdrungen von venezianischer Anmut und Eleganz ist die historische Altstadt ein dichtes Gewirr aus verwinkelten Gassen mit feinen Restaurants, lebhaften Bars und faszinierenden Shops aber auch mit zeitlosen Seitengässchen, in denen Wäscheleinen sich von Balkon zu Balkon ziehen.
13.
Sarandë (Albanien)
Der früher ruhige Erholungsort Saranda am Ionischen Meer ist heute ein belebter Treffpunkt geworden, den vor allem Besucher aus Griechenland gern aufsuchen. Von hier aus erreicht man die alte Stadt Butrint, Siedlungsort seit dem 1. Jtd. v. Chr., wo sich Stadtmauern aus allen Epochen finden. Zu den weiträumigen Ausgrabungen aus der Antike gehören Theater, Dionysos-Altar, Asklepius-Tempel, Nymphäum, römische Häuser und Badeanlagen, frühchristliche Basiliken und ein frühchristliches Baptisterium mit einem der schönsten je freigelegten Mosaike. Besonders sehenswert sind das Löwentor und die Venezianische Festung auf der ehemaligen Akropolis. Von Saranda aus kann man zweimal täglich mit der Fähre auf die nur 10 km entfernte Insel Korfu fahren. Die kleine Hafenstadt hat aber auch selbst feine Strände und touristisches Flair zu bieten.
14.
Kotor (Montenegro)
Eingebettet zwischen dunklen Bergen und an einer launischen Ecke der gleichnamigen Bucht scheint Kotor eins mit seiner Umgebung. Eingekeilt zwischen schroffen Felswänden und sich an den Hängen fast unmöglich hochschlängelnd ist die mittelalterliche Stadt ein Labyrinth aus Gassen mit Museen, Kirchen, Plätzen mit vielen Kaffees und Venezianischen Palästen. Es ist eine dramatische und wundervolle Stadt, wo die Vergangenheit und Gegenwart sich treffen.
Der südlichste Fjord Europas – so nennt man die atemberaubende Bucht der Stadt Kotor in Montenegro. Hier erwartet Sie eine anmutige Symphonie aus schroffen Steilhängen und dem Smaragdgrün der Adria. Im hinteren Winkel der Bucht liegt, gut geschützt, das hübsche Städtchen selbst. Aufgrund der Lage, als auch aufgrund der in ihr vorzufindenden historisch ehrwürdigen Baudenkmäler, wurde die Stadt 1979 in der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen.
15.
Dubrovnik (Kroatien)
Die mittelalterliche kroatische Hafenstadt Dubrovnik zählt nebst wunderschönen Stränden und einer anmutigen Altstadt eine lange Liste beeindruckender Sehenswürdigkeiten. Sie ist nicht nur bekannt als Drehort von der Kultserie „Game of Thrones“, sondern brilliert auch durch die zahlreichen barocken Gebäude, den Onofrio Brunnen, den städtischen Glockenturm, den Sponza Palast oder die imposanten Stadtmauern – nur um einige Beispiele zu nennen. Was Sie für das Schlendern durch die langen Kalksteinstrassen brauchen, ist auf jeden Fall genug Zeit, Sonnenschutz und bequemes Schuhwerk. Die gute Laune kommt ganz von allein.
Egal ob zum ersten oder zum hundertsten Mal, der Blick von der 25 Meter hohen Festungsmauer aus auf die schöne, mittelalterliche Altstadt mit ihren roten Dächern löst immer wieder ein Gefühl der Ehrfurcht aus.
16.
Split (Kroatien)
In der pulsierenden Hafenstadt Split lässt Kultur nicht lange auf sich warten, denn hier trifft moderne Gegenwart auf majestätische Vergangenheit. Zu Beginn des 4. Jahrhunderts als ursprünglich griechische Kolonie gegründet, gewann die Stadt vor allem durch den römischen Kaiser Diokletian an Ruhm und weltweiter Bekanntheit. Sein Geist wurde im Jahr 293 n. Chr. in dem nach ihm benannten Palast - dem Diokletianpalast - verewigt. Er wurde 1979 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt findet man gleich am Wasser gelegen. Die Rede ist von der eleganten, von Palmen gesäumten Flaniermeile Riva, jenem fröhlichen Ort, wo sich Jung und Alt zusammengesellt, um den Tag in all seinen Formen und Farben zu ehren.
Dalmatisches Leben pur. Eine überschwängliche Stadt, in der immer etwas los ist, mit einem guten Gleichgewicht zwischen Tradition und Moderne. Der Diokletianpalast, ein UNESCO Weltkulturerbe, ist eines der eindrücklichsten Monumente der antiken Römer der Welt.
17.
Hvar (Kroatien)
Die Stadt Hvar weiss von gutem Wein und salzigen Oliven. Sie steht für lange Sonnenstunden sowie verträumte Sonnenuntergänge. In Hvar ist das festliche Vergnügen genauso wenig weit, wie die erholsame Ruhe an einem der zahlreichen Strände der Insel. Von beeindruckender Architektur und einem grossen Schatz an kulturellem Erbe, geht es schnell in die Natur: sei es mit einem Bootsausflug zu den Pakleni Inseln oder einem Sich-Verlieren in duftenden Lavendelfeldern. Die Herzlichkeit der Einheimischen ist hier wohl noch das Sahnehäubchen.
18.
Monopoli (Italien)
Herzlich Willkommen in der Schlossallee! Nicht nur im bekannten Gesellschaftsspiel, sondern auch im wahren süditalienischen Monopoli ist die Schlossallee eine der beeindruckendsten Straßen. In den verwinkelten Gassen, zwischen vielen Balkonen und bunten Blumen liegt die Idylle des Städtchens. Die Lage in Apulien direkt an der Adria verleiht ihr den Charme eines traditionellen Fischerdorfes. Doch Monopoli hat noch mehr zu bieten. Das von Heinrich VI erbaute Castillo di Monopoli beeindruckt nicht nur mit einem einmaligen Meerblick, auch eine prächtige Stadtmauer schmückt Altstadt und Hafenkante. Die barocke Kathedrale auf der Piazza Vittorio Emanuele strahlt sowohl von außen als auch von innen. Sie ist für ihre Malereien bekannt. Kleine Läden und schöne Strände machen Monopoli zusätzlich aus. Doch noch gilt die Hafenstadt als Geheimtipp unter Reisenden. So wird ihre provinzielle Ruhe bis heute gewahrt.
19.
Kerkyra (Korfu, Griechenland)
Durchdrungen von venezianischer Anmut und Eleganz ist die historische Altstadt ein dichtes Gewirr aus verwinkelten Gassen mit feinen Restaurants, lebhaften Bars und faszinierenden Shops aber auch mit zeitlosen Seitengässchen, in denen Wäscheleinen sich von Balkon zu Balkon ziehen.
20.
Seetag
21.
Taormina (Sizilien, Italien)
Ein wahrer Einblick in das „dolce vita“ von Italien. Taormina ist ein bezauberndes Städtchen auf einem Hügel im Osten Siziliens, das man nach einer romantischen Fahrt mit der Seilbahn erreicht. Begeistert sind die Menschen vor allem durch das mittelalterliche Erscheinungsbild. Wenn man durch die engen Gassen der Altstadt schlendert, passiert man das Haupttor "Porta Messinas", entdeckt versteckte Innenhöfe und kommt an der Kirche San Pancrazio vorbei, die auf den Resten eines griechischen Tempels errichtet wurde.
22.
Amalfi (Italien)
Amalfi, malerisch auf einem Berghang gelegen, ist eine Kleinstadt in Italien und wird als eine der berühmtesten Touristenzentren Kampaniens bezeichnet. Italiens faszinierendste Uferlandschaft beeindruckt die Besucher mit ihrem glasklaren Wasser und der malerischen Landschaft. Die Piazza Flavio Gioia, die sich am Hafen befindet, erstreckt sich bis zum Meer und ist neben dem Domplatz besonders sehenswert.
23.
Sorrento (Italien)
Das Städtchen Sorrento liegt umgeben von imposanten Felsen des Kalksteingebirges in traumhafter Lage über weißen Steilklippen und bietet eine fantastische Aussicht auf den Golf von Neapel. Schon seit 2.000 Jahren ziehen atemberaubende Sonnenuntergänge und duftende Orangen- und Zitronengärten Besucher aus aller Welt an. Heute kann man in Sorrent auf den Spuren der Griechen und Römer wandeln. Besonders sehenswert ist der kleine Fischerhafen Marina Grande, die Piazza Tasso, benannt nach dem Dichter Torquato Tasso (1544 - 1594), dessen Denkmal hier auch zu sehen ist, und der Duomo SS. Filippo e Giacomo aus dem 15. Jhd.
Weitere Sehenswürdigkeiten: Museo Archeologico Villa Fondi, Altstadt, Chiesa del Rosario.
24.
Civitavecchia / Rom (Italien)
Die italienische Hafenstadt am Tyrrhenischen Meer dient als Eingangstor nach Rom, ist einer der bedeutendsten Städte der Welt und ist vor allem für ihren fröhlich betriebsamen Hafen berühmt, von dem aus viele Fähren in Richtung Sardinien Kurs aufnehmen. Neben dem Ausgangspunkt für Besuche in Rom, beseitzt Civitavecchia selbst aber auch zahlreiche erstklassige Denkmäler, wie zum Beispiel das Fontana del Vanvitelli und Sehenswürdigkeiten, wie die Thermen des römischen Kaisers Trajan, die Festung Forte Michelangelo oder die Überreste des Fortino di San Pietro, einem antiken Leuchtturms aus der Zeit um 110. Nebst entspannenden Spaziergängen durch die Altstadt oder dem genussvollen Probieren regionaler Spezialitäten in den Restaurants im Zentrum oder am Hafen, überzeugt die Stadt mit ihrem freundlichen Gemüt und der herzlichen Gastfreundschaft.
Alle Wege führen nach Rom: Die italienische Hafenstadt Civitavecchia am Tyrrhenischen Meer dient als Eingangstor nach Rom, ist einer der bedeutendsten Städte der Welt und vor allem für ihren fröhlich betriebsamen Hafen berühmt, von dem aus viele Fähren in Richtung Sardinien Kurs aufnehmen. Die farbenfrohe Kunststadt Rom liegt weiter landeinwärts am Tiber und beherbergt architektonische und künstlerische Meisterwerke en masse - sei es die Spanischen Treppe, das Kolosseum, die Sixtinischen Kapelle in der Vatikanstadt oder die Fontana Di Trevi - die Liste ist fast unendlich. Ein Glück, dass man meistens aktiv zu Fuss unterwegs ist, denn die Essenskultur und Speisen stehen der Kultur in nichts nach.
Optionaler Zusatz bei Übernachtaufenthalt: Magisch ist auch ein Spaziergang bei Nacht, im Lichte der Stadt, wenn sich alte Legenden und Sagen aus der Dunkelheit erheben und ihre eigenen Geschichten über die Ewige Stadt flüstern.
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