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1.
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Piräus / Athen (Griechenland)
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Piräus, heute moderne Hafenstadt, ist seit der Antike der Hafen Athens, der früher durch Stadtmauern mit der Hauptstadt verbunden war. Von diesen sind jedoch nur Überreste geblieben. Einen Namen hat sich Piräus vor allem auch wegen seines attraktiven Nachtlebens und der romantischen Fischtavernen am Meer gemacht. Sehenswürdigkeiten: antiker Hafen Zea Marina, Reste der Langen Mauern (5. Jhd. v. Chr.), Archäologisches Museum mit antiken Wracks, Apollo- und Athenestatue, Hellenisches Marinemuseum, Veakio-Theater.
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2.
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Kusadasi / Ephesus (Türkei)
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Die einstige Piratenhochburg Kusadasi hat sich in den letzten Jahren zu einem bekannten Urlaubsort in der Türkei entwickelt. Typisch für diesen Ort sind die zahlreichen Fischrestaurants am Hafen, die verlockenden Boutiquen, die orientalische Antiquitätenläden, die Bars und Straßencafés an der Uferpromenade. Sehenswürdigkeiten: Die alte "Mehmet-Pascha-Karawanserei" aus dem 17. Jh., die schöne Marina, einer der modernsten Yachthäfen der Türkei, die Festung auf der kleinen Insel, die als Vogelinsel bezeichnet wird.
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3.
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Santorini (Griechenland)
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Hoch auf den steilen Klippen thront die weiss getünchte Stadt Firá mit ihren berühmten blauen Dachkuppeln über dem türkisfarbenen Mittelmeer. Die wie ein Halbmond geformte Insel ist ein Paradies: traditionelle Gerichte kombiniert mit exquisiten Weinen oder weisse, rote oder schwarze Strände vulkanischen Ursprungs und spektakuläre Felsformationen.
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4.
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Seetag
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5.
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Alexandria (Ägypten)
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Die zweitgrösste Stadt Ägyptens wurde im Jahre 332 v. Chr. von Alexander dem Grossen gegründet. Die Stadt besitzt zwei Häfen. Der Osthafen erlebte im Mittelalter seine Blütezeit. Sehenswertes: "Pompejussäule", "Obelisk der Kleopatra" innerhalb der alten Stadtmauern, "Abul Abbas Moschee" (ein stilistisches Meisterwerk islamischer Architektur), "Ras el Tin-Palast", "Montaza-Palast", "Fort des Sultans Kait Bey" am Hafen mit fantastischer Sicht auf Alexandria. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die beiden Überreste aus der römischen Zeit Alexandrias: "Kom el Dikka" (das einzige römische Amphitheater auf afrikanischem Boden), sowie die Grabanlage "Kom el Shukafa".
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6.
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Alexandria (Ägypten)
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Die zweitgrösste Stadt Ägyptens wurde im Jahre 332 v. Chr. von Alexander dem Grossen gegründet. Die Stadt besitzt zwei Häfen. Der Osthafen erlebte im Mittelalter seine Blütezeit. Sehenswertes: "Pompejussäule", "Obelisk der Kleopatra" innerhalb der alten Stadtmauern, "Abul Abbas Moschee" (ein stilistisches Meisterwerk islamischer Architektur), "Ras el Tin-Palast", "Montaza-Palast", "Fort des Sultans Kait Bey" am Hafen mit fantastischer Sicht auf Alexandria. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die beiden Überreste aus der römischen Zeit Alexandrias: "Kom el Dikka" (das einzige römische Amphitheater auf afrikanischem Boden), sowie die Grabanlage "Kom el Shukafa".
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7.
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Agios Nikolaos (Kreta, Griechenland)
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Die Stadt an der Nordküste von Kreta beeindruckt durch ihren wunderschönen Hafen, der der Altstadt vorgelagert ist. Das Stadtbild von Agios Nikolaos ist geprägt durch unzählige verwinkelte Gässchen, an denen sich scharenweise kleine Läden, Tavernen, urige Bierstuben, Cafés und Restaurants angesiedelt haben.
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8.
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Agios Nikolaos (Kreta, Griechenland)
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Die Stadt an der Nordküste von Kreta beeindruckt durch ihren wunderschönen Hafen, der der Altstadt vorgelagert ist. Das Stadtbild von Agios Nikolaos ist geprägt durch unzählige verwinkelte Gässchen, an denen sich scharenweise kleine Läden, Tavernen, urige Bierstuben, Cafés und Restaurants angesiedelt haben.
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9.
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Kapsáli (Griechenland)
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10.
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Seetag
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11.
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Taormina (Sizilien, Italien)
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Ein wahrer Einblick in das „dolce vita“ von Italien. Taormina ist ein bezauberndes Städtchen auf einem Hügel im Osten Siziliens, das man nach einer romantischen Fahrt mit der Seilbahn erreicht. Begeistert sind die Menschen vor allem durch das mittelalterliche Erscheinungsbild. Wenn man durch die engen Gassen der Altstadt schlendert, passiert man das Haupttor "Porta Messinas", entdeckt versteckte Innenhöfe und kommt an der Kirche San Pancrazio vorbei, die auf den Resten eines griechischen Tempels errichtet wurde.
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12.
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Valletta (Malta)
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Valletta ist die erste Stadt der Moderne, die vollständig auf dem Reißbrett von Jean de la Valetta vom Johanniterorden entworfen wurde. Die Hauptstadt Maltas ist Weltkulturerbe der UNESCO. Schon bei der Einfahrt in den Hafen sieht man die gewaltigen Befestigungsbauten der Altstadt mit ihren Prachtgebäuden. Die Stadt lädt zum Besuch der feierlichen Erzbischofskirche San Giovanni und des Großmeisterhospitals des Johanniterordens aus dem 16. Jh. ein. Die Republic Street, die stets überfüllt ist, zeugt von Geselligkeit und Einkaufsspaß. Weitere Sehenswürdigkeiten: Baracca Gardens, Archäologisches Nationalmuseum, Fort St. Elmo mit Wehrmuseum, alter Palast.
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