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1.
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Portland (Maine, USA)
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Portland ist der älteste Hafen von Maine. Hier hört man die Möwen kreischen und der Geruch nach Bier und gebratenem Fisch ziehen in Schwaden durch die Strassen, wie Nebel von der Casco bay während der salzige Wind über die Haut streicht. Mit seinen Ziegelstein-Lagerhäusern und den engen gepflasterten Strassen ist Portland eine der hippsten und lebendigsten Kleinstädte Amerikas.
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2.
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Rockland/Camden (Maine, USA)
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3.
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Eastport (Maine, USA)
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4.
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Halifax (Nova Scotia, Kanada)
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Täglich der Ebbe und Flut des Atlantiks ausgesetzt spürt man in Nova Scotia der Einfluss des Meeres an jeder Ecke. Mit seinen Leuttürmen, den kleinen Fischerstädtchen, den hoch aufragenden roten Klippen und der an das rauhe Klima angepassten Vegetation zeichnet die kanadische Provinz ein wildes und schroffes Bild, das die offene Warmherzigkeit der Einheimischen komplettiert. Besuchen Sie von Halifax aus den wohl berühmtesten Leuchtturm Nordamerikas in Peggy’s Cove oder wandeln Sie bei Ebbe in der Bay of Fundy auf dem sonst unter 21m Wasser begrabenen Meeresboden!
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5.
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Louisbourg (Nova Scotia, Kanada)
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Im Osten der Kap-Breton-Insel in der kanadischen Provinz Nova Scotia wurde in Teilen die französische Festungsstadt Louisbourg rekonstruiert. Ursprünglich entstand sie 1713 und diente dem Schutze der Fischerei. Der Hafen wurde schnell zum Umschlagsplatz des französischen Mutterlands mit den Kolonien in Kanada und der Karibik und zu einem wichtigen Verteidigungspfeiler Kanadas. Nach zahlreichen Kämpfen wurde die Festung von den Briten erobert und letztlich wurde ganz Kanada britische Kronkolonie. Heute kann man die rekonstruierten Teile der ursprünglichen Festungsstadt besichtigen.
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6.
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Cap-aux-Meules (Québec)
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Cap-aux-Meules, eine der zwölf Magdalenen Inseln, verdankt ihren Namen der Zugehörigkeit zur französischsprachigen Provinz Québec. Der Archipel liegt ca. 200 Kilometer vor der Küste Kanadas. Aufgrund der eindrucksvollen Natur besuchen zahlreiche Touristen jährlich die Inselgruppe. Somit hat sich der Tourismus zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor entwickelt. Lange Sandstrände, rote Sandsteinfelsen und bunte Holzhäuser machen sowohl Cap-aux-Meules wilde Landschaft, als auch einzigartigen architektonischen Stil aus. Auch Flora und Fauna fühlen sich auf der Insel wohl und sorgen für eine große Artenvielfalt.
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7.
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Charlottetown (Prince Edward Island, Kanada)
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Prince Edward Island ist umrahmt von grasbedeckten Hängen, flachen Weiden und kilometerlangen rostroten Sandstreifen und bereitet ein Postkartenperfektes Bild. Berühmt für ihre Muscheln, Hummer und Austern, zeichnet sich die Insel neben ihrer atemberaubenden Natur durch ihre hervorragende Hausmannskost aus, die am besten in einem der vielen Pubs und Restaurants in Charlottetown bei einem regionalen Craft Bier genossen wird.
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8.
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Percé (Québec, Kanada)
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Percé ist ein kanadischer Hafenort im Osten der Provinz Québec. Die kleine Stadt ist Ausgangsort für Walbeobachtungen und Exkursionen zu der naheliegenden Vogelinsel Bonaventure Island. Auch die Steinformation Percé Rock an der Spitze der Gaspé Halbinsel ist ein touristisches Highlight des kanadischen Ortes. Von Land aus können Sie mit etwas Glück Wale und Robben beobachten.
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9.
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Seetag
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10.
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Québec (Québec, Kanada)
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Die Hauptstadt der gleichnamigen französischsprachigen Provinz überzeugt durch ihren französischen Charme, der das Stadtbild prägt. Alte Steinhäuser, verwinkelte Gassen und eine gut erhaltene Stadtmauer aus dem 19. Jhd. werden überragt vom Wahrzeichen der Stadt, dem berühmten Hotel Chateau Frontenac, das 1892 als Luxushotel eröffnet wurde und über etwa 500 Zimmer verfügt. Ein Spaziergang auf der Terrasse des Hotels bietet einen atemberaubenden Blick auf den St.-Lorenz-Strom und die gut erhaltene Unterstadt. Die Citadelle, die als massives Befestigungssystem sternförmig um die Stadt angelegt ist, bietet im Sommer täglich Wachablösungen als Touristenattraktion sowie ein Militärmuseum.
Weitere Sehenswürdigkeiten: Wachsfigurenkabinett, Musée du Fort, Anglikanische Kathedrale, alter Hafen, Musée de la Civilisation.
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11.
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Montreal (Québec, Kanada)
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Montréal ist eine französisch geprägte Stadt, die Festivals, die Künste, gutes Essen und der Genuss des Lebens liebt. Die lebhafte und charismatische Stadt empfängt seine Besucher mit offenen Armen. Sie verführt mit der markanten Verbindung von europäischem Charme und nordamerikanischer Lebenseinstellung wie auch mit der harmonischen Verbindung von Historischem und neuen, exquisiter Architektur bis hin zu köstlichem Essen. Auch Montreal trumpft mit einem eigenen Motto auf – „Concordia Salus“ (Wohlergehen durch Harmonie). Die Stadt findet sich auf der Île de Montréal, die vom Strom des Sankt-Lorenz und von den Mündungsarmen des Ottawa Rivers umflossen wird. Der 233 Meter hohe Hausberg Montréals, der Mont Royal, wacht liebevoll über seine Stadt. Montreal bietet zahlreiche architektonische Highlights, einprägsame Sakralbauten gepaart mit weitläufiger Grünfläche und urbanen Freiräumen. Ein Wohlfühlort für seine Bewohner – aber auch für seine Besucher aus aller Welt.
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12.
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Montreal (Québec, Kanada)
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Montréal ist eine französisch geprägte Stadt, die Festivals, die Künste, gutes Essen und der Genuss des Lebens liebt. Die lebhafte und charismatische Stadt empfängt seine Besucher mit offenen Armen. Sie verführt mit der markanten Verbindung von europäischem Charme und nordamerikanischer Lebenseinstellung wie auch mit der harmonischen Verbindung von Historischem und neuen, exquisiter Architektur bis hin zu köstlichem Essen. Auch Montreal trumpft mit einem eigenen Motto auf – „Concordia Salus“ (Wohlergehen durch Harmonie). Die Stadt findet sich auf der Île de Montréal, die vom Strom des Sankt-Lorenz und von den Mündungsarmen des Ottawa Rivers umflossen wird. Der 233 Meter hohe Hausberg Montréals, der Mont Royal, wacht liebevoll über seine Stadt. Montreal bietet zahlreiche architektonische Highlights, einprägsame Sakralbauten gepaart mit weitläufiger Grünfläche und urbanen Freiräumen. Ein Wohlfühlort für seine Bewohner – aber auch für seine Besucher aus aller Welt.
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