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1.
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Fort Lauderdale (Florida, USA)
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16:00
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Nachdem sich Fort Lauderdale jahrelang einen Ruf als Spring Break Ziel für Bier trinkende College-Studenten und raue Spring Break Partys aufgebaut hat, richtet sich die Hafenstadt heute an ein reiferes und anspruchsvolleres Publikum. Es erwarten Sie Martinis anstelle Tequila-Shots und Jazz-Konzerte statt Wet-T-Shirt Contests. Trotzdem ist in den Bars und Nachtclubs auch heute noch viel los.
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2.
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Seetag
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3.
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Samaná (Dominikanische Republik)
Ankunft: 10:30
Abfahrt: 17:00
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10:30
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17:00
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Die Halbinsel Samaná, die in Jahrhunderten mit dem Festland zusammen gewachsen ist, zählt mit ihren Bilderbuchstränden mit Palmen und feinstem Sand zu den schönsten Regionen der Dominikanischen Republik. Rauschende Kokoswälder, bucklige Hügel, einsame, feinsandige Buchten, versteckte Wasserfälle, kleine Dörfer und die beschauliche Hauptstadt Santa Barbara de Samaná machen den besonderen Charme der Halbinsel aus. Vor der Küste scheinen kleine Inseln, die Cayos, im blauen Wasser zu treiben. Die berühmteste ist Cayo Levantado, an deren idyllischem Sandstrand der "Bacardi"-Werbespot gedreht wurde. Eine weitere Attraktion sind die Buckelwale, die jedes Jahr im Winter zur Paarung und Aufzucht der Jungen die Bucht von Samaná aufsuchen.
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4.
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Charlotte Amalie (St. Thomas, US Jungferninseln)
Ankunft: 09:30
Abfahrt: 17:00
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09:30
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17:00
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Charlotte Amalie ist die Hauptstadt der US-amerikanischen Jungferninseln auf Saint Thomas. Sie gilt als eine quirlige Stadt mit zahlreichen Duty-Free-Shops. Sehenswert sind das "Fort Christian", eines der ältesten Gebäude der Insel, die "Frederic Lutheran Church", das "Government House", das "Blackbeards Castle" sowie der "Market Square". Dort fanden früher die Sklaven-Auktionen statt, heute werden Früchte und Obst verkauft.
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5.
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St. John's (Antigua, Antigua und Barbuda)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 17:00
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08:00
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17:00
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Als Hauptstadt und wichtigster Hafen von Antigua und Barbuda empfängt St. Johns reisende mit gemütlichen Cafés, Restaurants, Läden, einem lebendigen Markt und kolonialer Architektur, die zum flanieren einlädt. Besuchen Sie das eindrückliche Fort James oder informieren Sie sich im Antigua & Barbuda Museum über die Geschichte der Region.
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6.
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Roseau (Dominica)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 17:00
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08:00
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17:00
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Roseau ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Insel Dominica, die zu den Kleinen Antillen gehört. Direkt am Hafen befindet sich das Market House aus dem Jahre 1810 und der liebevoll restaurierte Old Market, auf dem heute Souvenirs verkauft werden. Sehenswert sind besonders die Anglikanische Kirche, das State Haus, einst Sitz des Gouverneurs, und das neue Parlamentsgebäude aus dem Jahr 1811. Auch die Methodist Church, der Botanische Garten und die römisch-katholische Kathedrale sind einen Besuch wert. Einen wunderbaren Ausblick über die Hauptstadt und die vorgelagerte Bucht hat man von der Anhöhe Morne Bruce aus, der früher ein idealer Verteidigungsposten war. Markenzeichen der Insel Dominica sind erloschene Vulkane, riesige Tropenwälder mit heißen Schwefelquellen, Wasserfälle und dunkelblaue Seen.
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7.
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Philipsburg (St. Maarten)
Ankunft: 08:00
Abfahrt: 17:00
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08:00
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17:00
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Sint Maarten mit seiner Hauptstadt Philipsburg ist der kleinere, niederländische Teil der zauberhaften karibischen Insel, die sich die Niederlande und Frankreich seit 1648 friedlich teilen. Der holländische Teil der Insel zählt zu den beliebtesten Einkaufs- und Urlaubszielen der Karibik. Allein in Philipsburg gibt es über 500 Geschäfte im pastellfarbenen holländischen Stil, in denen man Luxuswaren bis zu 50% unter dem normalen Verkaufspreis erstehen kann. Echtes karibisches Flair erlebt man am besten auf dem Samstagsmarkt in der Hauptstadt.
Sehenswürdigkeiten: Zoo, Museum von Philipsburg, Festung im Great Bay Harbour, Kasino, Badestrände.
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9.
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Seetag
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9.
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Seetag
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10.
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Fort Lauderdale (Florida, USA)
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07:00
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Nachdem sich Fort Lauderdale jahrelang einen Ruf als Spring Break Ziel für Bier trinkende College-Studenten und raue Spring Break Partys aufgebaut hat, richtet sich die Hafenstadt heute an ein reiferes und anspruchsvolleres Publikum. Es erwarten Sie Martinis anstelle Tequila-Shots und Jazz-Konzerte statt Wet-T-Shirt Contests. Trotzdem ist in den Bars und Nachtclubs auch heute noch viel los.
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